Geodaten zu dieser Seite vorhanden

Liste der Baudenkmale in Stralsund

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

In der Liste der Baudenkmale in Stralsund sind die Baudenkmale der Stadt Stralsund aufgeführt. Die Denkmalliste des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde in den Jahren 1991 bis 1996 erstellt.[1] Zu der ursprünglichen Ausgabe wurden bis 2021 elf Korrekturfassungen erstellt.[2] Viele der Einzeldenkmale stehen auf dem Gebiet des UNESCO-Welterbes Historische Altstädte Stralsund und Wismar.

Die aufgeführten Denkmale sind der in den Jahren 1991 bis 1996 erstellten Denkmalliste des Landes Mecklenburg-Vorpommern[1] entnommen; Korrekturfassungen dazu wurden am 28. Januar 1997, 27. Februar 1998, 30. Dezember 1999, 10. Mai 2001, 26. Juli 2002, 8. Mai 2006, 27. Mai 2009, 4. August 2015, 7. Dezember 2017, 18. Dezember 2019 und am 11. Januar 2021 erstellt[2] und sind in diesem Artikel berücksichtigt.

Änderungen am Denkmal, Streichungen oder Neuaufnahmen sind in der Spalte „Anmerkungen“ eingetragen. Ockerfarben hinterlegte Eintragungen wurden aus der Denkmalliste von 1996 gestrichen.

Die sortierbare Liste enthält von links nach rechts:

  • eine laufende (nicht offizielle) Nummer („Lfd. Nr.“),
  • den Straßennamen („Adresse“) mit Hausnummer in dieser Straße, ggf. Koordinaten
  • das geschützte Objekt („Objektbezeichnung“), ggf. mit Verweisen, auch Link zu Wikipedia-Artikeln
  • den Stadtteil („ST“) (Hinweis: Die Benennung weicht von der räumlichen Einteilung in die Stadtgebiete ab[3] ab.)
  • Anmerkungen,
  • ein Bild des Objekts.
Lfd.
Nr.
Adresse
(Koordinaten, Wikidata)
Objektbezeichnung (laut Liste)
oder Verweis,
Link zum Wikipedia-Artikel
ST Anmerkung Bild
Alte Richtenberger Straße
001 Alte Richtenberger Straße 32
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Alte Richtenberger Straße 32
Weitere Bilder
002 Alte Richtenberger Straße 33
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Alte Richtenberger Straße 33
Weitere Bilder
003 Alte Richtenberger Straße 37 Wohnhaus T nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 13. Juni 2005)[2]
004 Alte Richtenberger Straße 48; 50; 52
(, )
Wohnhaus T Wohnhäuser, Alte Richtenberger Straße 48; 50; 52
Weitere Bilder
005 Alte Richtenberger Straße 56
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Alte Richtenberger Straße 56
Weitere Bilder
877 Alte Richtenberger Straße 87
(, )
Kirchengebäude (Lutherkirche) mit Außenanlage T aufgenommen am 18. Juli 2002[2] Lutherkirche Stralsund
Weitere Bilder
Alter Markt
006 Alter Markt 4,
Ecke Knieperstraße
()
Verwaltungsgebäude (Bankgebäude)
siehe Alter Markt 4
I
007 Alter Markt 5
()
Wohnhaus/Gaststätte (sog. Wulflamhaus) mit Kemladen und Wirtschaftsgebäude Nr. 5a (sog. Brauhaus)
siehe Wulflamhaus
I
008 Alter Markt 6
()
Wohnhaus
siehe Alter Markt 6
I
009 Alter Markt 8 /
Mühlenstraße 56
()
Geschäftshaus/Gaststätte (ehem. Hotel)
siehe Artushof Stralsund
I
010 Alter Markt
()
Rathaus
siehe Stralsunder Rathaus
I geändert am 4. Juni 1996[2]
011 Alter Markt 10
()
Wohn- und Geschäftshaus mit Zwischenbau zum Rathaus
siehe Alter Markt 10
siehe Stadtwaage am Rathaus
I
012 Alter Markt 11
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Alter Markt 11
I
013 Alter Markt
()
Portalwand/Durchgang nach St. Nikolai I
014 Alter Markt 13,
Ecke Semlower Straße
()
Wohnhaus
siehe Alter Markt 13
I
015 Alter Markt 14
()
Verwaltungsgebäude/Gaststätte, ehem. Schwedische Kommandantur
siehe Commandantenhus
I
016 Alter Markt 15
()
Verwaltungsgebäude (ehem. Wohnhaus)
siehe Alter Markt 15
I
017 Alter Markt 16,
Ecke Fährstraße
()
Wohnhaus/Gaststätte
siehe Alter Markt 16
I
Alte Rostocker Straße
018 Alte Rostocker Straße 10 a
(, )
Wohnhaus T
Am Johanniskloster
Am Johanniskloster 1–35 Johanniskloster mit Klosterkirchenruine, ehemaligen Klostergebäuden und Hofgebäuden sowie Gartenanlagen
siehe Nummer 357
siehe Johanniskloster
I
Am alten Marinehafen
865 Am alten Marinehafen 9
()
Dänholm (ehem. Haus 28), Verwaltungsgebäude (ehem. Provianthaus) D zuvor unter Nummer 146 aufgeführt, geändert am 30. Dezember 1999[2]
864 Am alten Marinehafen 10
()
Dänholm (ehem. Haus 27), Lager (ehem. Kanonenbootschuppen) D zuvor unter Nummer 145 aufgeführt, geändert am 30. Dezember 1999[2]
863 Am alten Marinehafen 11
()
Dänholm (ehem. Haus 24), ehem. Wachgebäude D zuvor unter Nummer 144 aufgeführt, geändert am 30. Dezember 1999[2]
Am Fischmarkt
Am Fischmarkt 4 siehe Wasserstraße 72 I
Am Fischmarkt 5 siehe Wasserstraße 71 I
019 Am Fischmarkt 13 a
()
Wirtschaftsgebäude (ehem. Kanonenwagenschuppen)
siehe Am Fischmarkt 13 a
I
Am Kütertor
020 Am Kütertor,
Ecke Knieperwall 1
()
ehem. „Wasserkunst“ (Jugendherberge) mit Hintergebäude (sog. Mauerhaus) und Wasserturm
siehe Am Kütertor 1
I geändert am 22. August 1996[2]
021 Am Kütertor 2/3
()
Doppelwohnhaus
siehe Am Kütertor 2/3
I
022 Am Kütertor 4
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Am Kütertor 4
I
Am Langenkanal
023 Am Langenkanal
()
Silo II
siehe Am Langenkanal, Silo II
I
024 Am Langenkanal Kaianlage und Straßenpflaster I geändert am 4. Juni 1996[2]
Am Querkanal
025 Am Querkanal 2
()
Wohnhaus/Gaststätte
siehe Am Querkanal 2
I
026 Am Querkanal 3
()
Wohnhaus
siehe Am Querkanal 3
I
027 Am Querkanal 4
()
Wohnhaus
siehe Am Querkanal 4
I
028 Am Querkanal 5
()
Wohnhaus
siehe Am Querkanal 5
I
029 Am Querkanal 6
()
Wohnhaus
siehe Am Querkanal 6
I geändert am 13. Januar 1997[2]
030 Am Querkanal
()
Klappbrücke
siehe Am Querkanal
I
031 Am Querkanal Kaianlage I
032 Am Querkanal Straßenpflaster I
An den Bleichen
033 An den Bleichen 2
()
Geschäftshaus (ehem. Wassermühle) mit Hofgebäude Nr. 2a sowie Fr.-Engels-Str. 1 und 3 (Wohnhaus) K
034 An den Bleichen 6/8/10
()
Wohnhaus K
035 An den Bleichen 11/13
()
Wohnhaus K
036 An den Bleichen 15 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(aufgegeben 1996, gestrichen)[2]
037 An den Bleichen 15
()
Villa K
038 An den Bleichen 16/18
()
Wohnhaus K
039 An den Bleichen 22/24
()
Wohnhaus K
040 An den Bleichen 26/28
()
Wohnhaus K
041 An den Bleichen 27
()
Schule „Lambert Steinwich“ K
890 An den Bleichen 40
()
K aufgenommen am 9. Mai 2017[2]
An der Fährbrücke
042 An der Fährbrücke 1 a
()
Wohnhaus
siehe An der Fährbrücke 1 a
I
043 An der Fährbrücke 2
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe An der Fährbrücke 2
I
044 An der Fährbrücke 3
()
Silo V
siehe An der Fährbrücke 3
I
045 An der Fährbrücke neben Silo V, Getreidefördertürme I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen 1998,[2] abgerissen)
046 An der Fährbrücke 4
()
Bürogebäude (ehem. Zollgebäude)
siehe An der Fährbrücke 4
I geändert am 13. Januar 1997[2]
Apollonienmarkt
048 Apollonienmarkt 1
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Apollonienmarkt 1
I
049 Apollonienmarkt 3
()
Wohnhaus/Gaststätte
siehe Apollonienmarkt 3
I
868 Apollonienmarkt 12
()
Wohnhaus mit Hofgebäuden I aufgenommen am 17. März 2000; geändert am 28. August 2001[2]
050 Apollonienmarkt 16
()
Wohnhaus/Gaststätte mit Speichergebäude im Hof
siehe Apollonienmarkt 16
I
Auf dem Sankt Nikolaikirchhof
834 Auf dem Sankt Nikolaikirchhof 1/2
()
Wohnhaus (ehem. Schule) mit Gartenbegrenzungsmauer
siehe Auf dem Sankt Nikolaikirchhof 1/2
I war zuvor Nr. 610
(geändert am 27. Februar 1998)[2]
Badenstraße
051 Badenstraße 1
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 1
I
052 Badenstraße 2
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 2
I
053 Badenstraße 5 Fassade des Wohnhauses und Kachelofen
siehe Badenstraße 5
I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(geändert am 14. Dezember 1999,[2] ersetzt durch Neubau)
054 Badenstraße 7
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 7
I
055 Badenstraße 8
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 8
I
056 Badenstraße 9
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 9
I
057 Badenstraße 10
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 10
I
058 Badenstraße 12,
Ecke Jacobiturmstraße 12
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 12
I
059 Badenstraße 13
()
Verwaltungsgebäude (ehem. Wohnhaus)
siehe Badenstraße 13
I
060 Badenstraße 15
()
Wohnhaus (ehem. Spiegel- u. Möbelfabrik)
siehe Badenstraße 15
I
061 Badenstraße 16
()
Verwaltungsgebäude (ehem. Reichsbankfiliale)
siehe Badenstraße 16
I
062 Badenstraße 17
()
Verwaltungsgebäude (ehem. Meyerfeldtsches Palais)
siehe Badenstraße 17
I
063 Badenstraße 18
()
Bürogebäude
siehe Badenstraße 18
I
064 Badenstraße 26
Ecke Am Fischmarkt
()
Wohnhaus (ehem. Zollgebäude)
siehe Badenstraße 26
I
065 Badenstraße 39
()
(ehem. Landständehaus)
siehe Badenstraße 39
I
066 Badenstraße 40
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 40
I
067 Badenstraße 41
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 41
I
Haus Badenstraße 41
Haus Badenstraße 41
068 Badenstraße 42
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 42
I
069 Badenstraße 43/43 a
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 43/43 a
I
070 Badenstraße 44
()
Wohnhaus mit Hofseiten- und -quergebäude
siehe Badenstraße 44
I
071 Badenstraße 45,
Ecke Bechermacherstraße
()
Wohnhaus/Apotheke und zwei Kemladen und mittelalt. Beischlagstein am Portal (links)
siehe Badenstraße 45
I
072 Badenstraße 46,
Ecke Bechermacherstraße
()
Fassaden des Wohnhauses
siehe Badenstraße 46
I
073 Badenstraße 47
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 47
I
074 Badenstraße 48
()
Keller des Wohnhauses
siehe Badenstraße 48
I
075 Badenstraße 49
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 49
I
076 Badenstraße 50
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 50
I
077 Badenstraße 51
()
Wohnhaus
siehe Badenstraße 51
I
Badstüberstraße
078 Badstüberstraße 7 Wohnhaus I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 25. März 1997)[2]
079 Badstüberstraße 13
()
Wohnhaus
siehe Badstüberstraße 13
I
080 Badstüberstraße 15
()
Wohnhaus
siehe Badstüberstraße 15
I
081 Badstüberstraße 16
()
Wohnhaus
siehe Badstüberstraße 16
I
082 Badstüberstraße 22
()
Wohnhaus
siehe Badstüberstraße 22
I
Bahnbetriebswerk
837 Bahnbetriebswerk Lokschuppen I mit Drehscheibe
Lokschuppen Stralsund
T aufgenommen am 13. Oktober 1998[2]
838 Bahnbetriebswerk Lokschuppen II mit Drehscheibe
Lokschuppen Stralsund
T aufgenommen am 13. Oktober 1998[2]
839 Bahnbetriebswerk Lokschuppen III mit Drehscheibe
Lokschuppen Stralsund
T aufgenommen am 13. Oktober 1998[2]
840 Bahnbetriebswerk Wasserturm T nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(aufgenommen am 7. Oktober 1998, gestrichen am 4. August 2015)[2]
841 Bahnbetriebswerk Befehlsstellwerk T aufgenommen am 13. Oktober 1998[2]
842 Bahnbetriebswerk Befehlsstellwerk (W1) T aufgenommen am 7. Oktober 1998[2]
Bahnhofstraße
083 Bahnhofstraße 3 Wohnhaus, Bahnbetriebswerk
jetzt Zur Schranke 5
F unter anderer Nummer (821) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen 2019)[2]
Barther Straße
084 Barther Straße 1
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Barther Straße 1
Weitere Bilder
085 Barther Straße 17/18
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Barther Straße 17/18
Weitere Bilder
086 Barther Straße 74
(, )
Wohnhaus T zwei Hausnummer 74a/74b Wohnhaus, Barther Straße 74
Weitere Bilder
087 Barther Straße 75
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Barther Straße 75
Weitere Bilder
088 Barther Straße 76
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Barther Straße 76
Weitere Bilder
089 Barther Straße 77
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Barther Straße 77
Weitere Bilder
090 Barther Straße 81
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Barther Straße 81
Weitere Bilder
091 Barther Straße 88; 88a
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Barther Straße 88; 88a
Weitere Bilder
869 Barther Straße 89
(, )
Wohnhaus T aufgenommen am 15. Juni 2000[2]
092 Barther Straße
Ecke Am Stadtwald
„Rostocker Werk“, Befestigungsanlage T geändert am 4. Juni 1996[2]
Baumschulenstraße
093 Baumschulenstraße 1/2 /
Mariakronstraße 1/2/3/4/5 /
Rudolf-Breitscheid-Straße 6/8/10
(, )
Wohnhaus Wohnblock T
094 Baumschulenstraße 5/6
(, )
Wohnhaus T
095 Baumschulenstraße 7/8
Ketelhotstraße 1 a/b/c
(, )
Wohnblock T
Bechermacherstraße
096 Bechermacherstraße 1
()
Wohnhaus
siehe Bechermacherstraße 1
I
097 Bechermacherstraße 2
()
Wohnhaus
siehe Bechermacherstraße 2
I
Bergener Weg
098 Bergener Weg 7/8
()
Doppel-Siedlunghaus F
Bielkenhagen
099 Bielkenhagen 5
()
ehem. Logenhaus
siehe Bielkenhagen 5
I
100 Bielkenhagen 7,
Ecke Heilgeiststraße
()
Wohnhaus
siehe Bielkenhagen 7
I
101 Bielkenhagen 8
()
ehem. Gefängnisgebäude
siehe Bielkenhagen 8
I
102 Bielkenhagen 9
()
Amtsgericht
siehe Bielkenhagen 9
I
873 Bielkenhagen 10
()
ehem. Turnhalle I zuvor unter Nummer 535 aufgeführt, korrigiert am 10. Mai 2001[2]
Bleistraße
103 Bleistraße 1
()
Wohnhaus (ehem. Hotel)
siehe Bleistraße 1
I korrigiert am 26. Juli 2002[2]
104 Bleistraße 2
()
ehem. Werkstattgebäude
siehe Bleistraße 2
I
105 Bleistraße 2 a
()
Wohnhaus
siehe Bleistraße 2 a
I
106 Bleistraße 4
()
Schule
siehe Bleistraße 4
I
107 Bleistraße 5
()
Wohnhaus
siehe Bleistraße 5
I
108 Bleistraße 9
()
ehem. Werkstattgebäude
siehe Bleistraße 9
I
109 Bleistraße 13 a,
Ecke Kiebenhieberstraße
()
Wohnhaus
siehe Bleistraße 13 a
I
110 Bleistraße 14,
Ecke Marienstraße
()
Wohnhaus
siehe Bleistraße 14
I
111 Bleistraße 15 Wohnhaus
siehe Bleistraße 15
I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 22. Dezember 2005),[2] abgerissen, Neubau
Böttcherstraße
112 Böttcherstraße 1/1 a,
Ecke Mönchstraße
Doppelwohnhaus I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 26. Januar 1996)
113 Böttcherstraße 2
()
Wohnhaus, Straßenfassade und Brandwand
siehe Böttcherstraße 2
I
114 Böttcherstraße 3
()
Wohnhaus, Straßenfassade und Brandwand
siehe Böttcherstraße 3
I
115 Böttcherstraße 4 Wohnhaus, Keller des Wohnhauses
siehe Böttcherstraße 4
I geändert am 26. Juli 2002,[2] abgerissen
116 Böttcherstraße 6
()
Wohnhaus (ehem. Speicher)
siehe Böttcherstraße 6
I
117 Böttcherstraße 10
()
Wohnhaus
siehe Böttcherstraße 10
I
118 Böttcherstraße 23
()
Museumsgebäude (ehem. Speicher)
siehe Böttcherstraße 23
I
119 Böttcherstraße
Ecke Filterstraße 26
Wohnhaus, Keller des Wohnhauses
siehe Böttcherstraße 26
I geändert am 25. Februar 2002,[2] abgerissen, Neubau
120 Böttcherstraße 29 Wohnhaus (ehem. Gasthaus)
siehe Böttcherstraße 29
I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 5. Januar 2006),[2] abgerissen, Neubau
121 Böttcherstraße,
Ecke Ossenreyerstraße 30
Wohnhaus
siehe Böttcherstraße 30
I unter anderer Nummer (629) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen und umgesetzt 4. Juni 1996 nach Ossenreyerstraße 25/26)
Böttcherstraße 30 siehe Ossenreyerstraße 25/26
siehe Böttcherstraße 30
122 Böttcherstraße 34
()
Wohnhaus (ehem. Speicher)
siehe Böttcherstraße 34
I
123 Böttcherstraße 35
()
Wohnhaus
siehe Böttcherstraße 35
I
Böttcherstraße 39 siehe Mönchstraße 46
Brunnenaue
124 Brunnenaue
()
Park
siehe Brunnenaue
K
Carl-Heydemann-Ring
125 Carl-Heydemann-Ring 2/4 /
Jungfernstieg (Stralsund) 10 a–d
(, )
Seniorenheim (Brunst-Weber-Stiftung) T Seniorenheim, Carl-Heydemann-Ring 2 4, Ecke Jungfernstieg 10 a-d
Weitere Bilder
126 Carl-Heydemann-Ring 6
(, )
Villa T Villa, Carl-Heydemann-Ring 6
Weitere Bilder
127 Carl-Heydemann-Ring 9
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Carl-Heydemann-Ring 9
Weitere Bilder
128 Carl-Heydemann-Ring 23
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Carl-Heydemann-Ring 23
Weitere Bilder
129 Carl-Heydemann-Ring 27
(, )
Villa T Wohnhaus, Carl-Heydemann-Ring 27
Weitere Bilder
130 Carl-Heydemann-Ring 29
(, )
Villa T Wohnhaus, Carl-Heydemann-Ring 29
Weitere Bilder
131 Carl-Heydemann-Ring 41
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Carl-Heydemann-Ring 41
Weitere Bilder
132 Carl-Heydemann-Ring 43
(, )
Wohnhaus T nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 19. April 1999[2]
Wohnhaus, Carl-Heydemann-Ring 43
Weitere Bilder
133 Carl-Heydemann-Ring 87
(, )
Wohnhaus T
812 Carl-Heydemann-Ring Straßenpflasterung und Allee K aufgenommen am 4. Juni 1996[2]
Dänholm
134 Dänholm-Hafen ehem. Marinehafen D
135 Dänholm-Haus 5 Verwaltungsgebäude, Gaststätte (ehem. Kaserne)
siehe Rudenstraße 22/22a
D unter anderer Nummer (857) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 30. Dezember 1999[2]
136 Dänholm-Haus 6 Verwaltungsgebäude (ehem. Kaserne) D nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen 4. Juni 1996
137 Dänholm-Haus 10 Museum (ehem. Kaserne)
siehe Zur Sternschanze 7
D unter anderer Nummer (858) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 30. Dezember 1999[2]
138 Dänholm-Haus 11 Werkstattgebäude (ehem. Wasch-/Latrinenhaus)
siehe Zur Sternschanze 7
D unter anderer Nummer (858) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 30. Dezember 1999[2]
139 Dänholm-Haus 12 Museum (ehem. Kaserne)
siehe Zur Sternschanze 7
D unter anderer Nummer (858) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 30. Dezember 1999[2]
140 Dänholm-Haus 13 Werkstattgebäude (ehem. Wasch-/Latrinenhaus)
siehe Zur Rudenstraße 14
D unter anderer Nummer (859) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 30. Dezember 1999[2]
141 Dänholm-Haus 17 Verwaltungsgebäude (ehem. Kaserne)
siehe Zur Rudenstraße 12
D unter anderer Nummer (860) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 30. Dezember 1999[2]
142 Dänholm-Haus 19 Verwaltungsgebäude (ehem. Kaserne)
siehe Zur Rudenstraße 15
D unter anderer Nummer (861) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 30. Dezember 1999[2]
143 Dänholm-Haus 20 Lager (ehem. Exerzierhalle)
siehe Zur Rudenstraße 16
D unter anderer Nummer (862) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 30. Dezember 1999[2]
144 Dänholm-Haus 24 ehem. Wachgebäude
siehe Am alten Marinehafen 11
D unter anderer Nummer (863) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 30. Dezember 1999[2]
145 Dänholm-Haus 27 Lager (ehem. Kanonenbootschuppen)
siehe Am alten Marinehafen, Haus 27
D unter anderer Nummer (864) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 30. Dezember 1999[2]
146 Dänholm-Haus 28 Verwaltungsgebäude (ehem. Provianthaus)
siehe Am alten Marinehafen 9
D unter anderer Nummer (865) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 30. Dezember 1999[2]
147 Dänholm-Sternschanze D
893 Dänholmstraße 9 Turm des ehem. Elektrizitätswerks F zuvor unter Nummer 150 aufgeführt, korrigiert am 1. Dezember 2019[2]
148 Dänholmstraße 10 Wohnhaus
siehe Ziegelstraße 5
F unter anderer Nummer (884) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 18. Februar 2015[2]
149 Dänholmstraße 11 Reparaturwerft mit Hafenbecken, Landungsbrücke, Kran, zwei Slipp-Anlagen für Längsslipp und Aufschlepplatz mit Prahm-Slippanlage F war bis 4. August 2015 unter anderer Nummer (832) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 27. Februar 1998[2]
150 Dänholmstraße 14 ehem. E-Werk mit Turm und zwei Hallen (Schwimmhalle)
siehe Dänholmstraße 9
F unter anderer Nummer (893) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 1. Dezember 2019[2]
Diebsteig
151 Diebsteig 15 Wohnhaus (ehem. Gemeindehaus)
siehe Kleiner Diebsteig 15
F unter anderer Nummer (871) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 10. Mai 2001[2]
152 Diebsteig 16 Wohnhaus (ehem. Schmiede)
siehe Kleiner Diebsteig 16
F unter anderer Nummer (872) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 10. Mai 2001[2]
Dr.-Wilhelm-Külz-Straße
153 Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 2 /
Friedrich-Engels-Straße 7
Doppel-Villa K
154 Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 9 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 4. Juni 1996 (wird Teil des Denkmalbereiches)
155 Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 14 Wohnhaus K
Ernst-Moritz-Arndt-Straße
156 Ernst-Moritz-Arndt-Straße 6 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
gestrichen am 4. Juni 1996
829 Ernst-Moritz-Arndt-Straße 17 Wohnhaus K aufgenommen am 18. November 1997[2]
Fährhofstraße
157 Fährhofstraße 5/6/7 Wohnhaus F
158 Fährhofstraße 8/9 Wohnhaus F
159 Fährhofstraße 11,
Ecke Franz-Wessel-Straße
F
Fährstraße
160 Fährstraße 1
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Fährstraße 1
I
161 Fährstraße 2
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 2
I
162 Fährstraße 6 a
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 6 a
I
163 Fährstraße 7
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 7
I
164 Fährstraße 8/10
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 8/10
I
165 Fährstraße 11
()
Gemeindehaus (ehem. Wohnhaus)
siehe Fährstraße 11
I
166 Fährstraße 12
()
Fassade und Tür des Wohnhauses
siehe Fährstraße 12
I
167 Fährstraße 14/15,
Ecke Mauerstraße
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 14/15
I Adressenänderung am 17. Januar 2001[2]
168 Fährstraße 17
Ecke Fährwall
()
Wohnhaus/Gaststätte mit Kemladen
siehe Fährstraße 17
I
169 Fährstraße 18
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 18
I
170 Fährstraße 19
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 19
I
171 Fährstraße 20/21
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 20/21
I
172 Fährstraße Schill-Gedenkstein, im Bürgersteig vor Nr. 21
siehe Schill-Denkmal
I
173 Fährstraße 22
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 22
I
174 Fährstraße 23
()
Gaststätte/Verwaltungsgebäude (ehem. Wohnhaus)
siehe Fährstraße 23
I
175 Fährstraße 24
()
Gaststätte (ehem. Wohnhaus) mit zwei Beischlagsteinen vor dem Portal
siehe Fährstraße 24
I
176 Fährstraße 25
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 25
I geändert am 30. Dezember 1999[2]
177 Fährstraße 26,
Ecke Schillstraße
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 26
I
178 Fährstraße 27
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 27
I
179 Fährstraße 28
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 28
I
180 Fährstraße 29/30
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 29/30
I
181 Fährstraße 31
()
Wohnhaus
siehe Fährstraße 31
I
182 Fährstraße 32
()
Wohnhaus mit Kemladen
siehe Fährstraße 32
I
Fährwall
183 Fährwall 2
()
ehem. Speicher
siehe Fährwall 2
I
184 Fährwall 4
()
ehem. Speicher
siehe Fährwall 4
I
185 Fährwall 5
()
ehem. Speicher
siehe Fährwall 5
I
186 Fährwall 6
()
ehem. Speicher
siehe Fährwall 6
I
187 Fährwall 7
()
ehem. Speicher
siehe Fährwall 7
I
188 Fährwall 8
()
ehem. Speicher
siehe Fährwall 8
I
189 Fährwall 18
()
Feuerwache
siehe Fährwall 18
I
190 Fährwall 19
()
Schule
siehe Fährwall 19
I
Filterstraße
192 Filterstraße 2 a
()
Wohnhaus
siehe Filterstraße 2 a
I
191 Filterstraße 2 b,
(Ecke Papenstraße)
()
Wohnhaus
siehe Filterstraße 2 b
I korrigiert am 30. Dezember 1999[2]
835 Filterstraße 6
()
Fassaden
siehe Filterstraße 6
I aufgenommen am 3. März 1998[2]
193 Filterstraße 10
()
Speicher
siehe Filterstraße 10
I
Frankendamm
211 Frankendamm
([4])
Alter Frankenfriedhof
siehe Stralsunder Friedhöfe
F Anm.: fast vollständig überbaut
213 Frankendamm
(Ecke Karl-Marx-Straße)
()
Neuer Frankenfriedhof
siehe Stralsunder Friedhöfe
F
194 Frankendamm 1 /
Frankenwall 27
()
Wohnhaus
siehe Frankendamm 1
I
874 Frankendamm 2 a/2 b
()
Reste des ehem. „Franken-Kronwerks“ mit Gedenktafel an Karl XII. von Schweden
siehe Franken-Kronwerk
I zuvor unter Nummer 407 aufgeführt, korrigiert am 26. Juli 2002[2]
195 Frankendamm 3
()
Wohnhaus
siehe Frankendamm 3
I
196 Frankendamm 5
()
Verwaltungsgebäude
siehe Frankendamm 5
I
197 Frankendamm 10/12/14/16/18/20
()
Wohnhaus F
198 Frankendamm 21,
Ecke Wulflamufer
()
Verwaltungsgebäude F
199 Frankendamm 22
()
ehem. Hotel F
200 Frankendamm 25
()
Wohnhaus F
201 Frankendamm 29
()
Wohn- und Geschäftshaus F
202 Frankendamm 37 2 Stralsund-Ansichten im Foyer des Kinos
jetzt im Eigentum des Stralsund Museums
F nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 4. August 2015)[2]
204 Frankendamm 41
()
Wohnhaus F
203 Frankendamm 48
(Ecke Grünstraße)
Wohnhaus F nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 7. September 2011)[2]
205 Frankendamm 49
()
Wohnhaus F
206 Frankendamm 53
()
Wohnhaus F
207 Frankendamm 58,
(Ecke Quergasse)
Wohnhaus F nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 15. April 1997)[2]
208 Frankendamm 60 Wohnhaus F nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 16. März 2000)[2]
209 Frankendamm 67
()
Wohnhaus F
210 Frankendamm 70
()
Wohnhaus F
212 Frankendamm 73
()
Mauer des Katholischen Friedhofs F
Frankenhof
214 Frankenhof 7/8
()
Schule (ehem. Kaserne)
siehe Frankenhof 7/8
I
Frankenstraße
215 Frankenstraße 3
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 3
I
216 Frankenstraße 6
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 6
I
217 Frankenstraße 9
()
Wohnhaus und Schiffercomapagnie
siehe Schiffercompagnie
I
218 Frankenstraße 11
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 11
I
219 Frankenstraße 12
()
Wohnhaus mit Kapellenbau im Hof
siehe Frankenstraße 12
I
220 Frankenstraße 17 Wohnhaus
siehe Frankenstraße 17
I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 19. April 2006)[2]
221 Frankenstraße 18
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 18
I
222 Frankenstraße 19
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 19
I
223 Frankenstraße 20
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 20
I
224 Frankenstraße 21,
Ecke Fischergang
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 21
I
225 Frankenstraße 28
()
Wohnhaus mit privater, öffentlicher Ausstellung im Erdgeschoss
siehe Frankenstraße 28
I
226 Frankenstraße 29
()
Wohnhaus mit Kemladen
siehe Frankenstraße 29
I
227 Frankenstraße 30
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 30
I
228 Frankenstraße 31
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 31
I
229 Frankenstraße 32
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 32
I
230 Frankenstraße 33
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 33
I
231 Frankenstraße 34/35
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 34/35
I
232 Frankenstraße 36,
Ecke Priegnitz
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 36
I
233 Frankenstraße 37
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 37
I
Frankenstraße 38 kath. Kirche Hl. Dreifaltigkeit
siehe Dreifaltigkeitskirche
I siehe Frankenwall 7
234 Frankenstraße 39
()
Kath. Pfarrhaus
siehe Frankenstraße 39
I
235 Frankenstraße 40
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 40
I
236 Frankenstraße 41
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 41
I
237 Frankenstraße 42
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 42
I
238 Frankenstraße 43
()
Wohnhaus
siehe

Frankenstraße 43

I
239 Frankenstraße 44
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 44
I
240 Frankenstraße 45
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 45
I
241 Frankenstraße 46
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 46
I
242 Frankenstraße 47
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 47
I
243 Frankenstraße 48,
Ecke Badstüberstraße
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 48
I
244 Frankenstraße 49
,Ecke Badstüberstraße
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 49
I
245 Frankenstraße 50
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 50
I
246 Frankenstraße 51
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 51
I
247 Frankenstraße 52
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 52
I
248 Frankenstraße 57,
/Langenstraße
()
Ehem. Fabrikgebäude/Lagerhalle
siehe Frankenstraße 57
I
249 Frankenstraße 60
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 60
I
250 Frankenstraße 61 /
Langenstraße 21
()
Ehem. Fabrikgebäude
siehe Frankenstraße 61
I
251 Frankenstraße 62
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 62
I
252 Frankenstraße 63 a,
Ecke Jacobiturmstraße
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 63 a
I
253 Frankenstraße 71,
Ecke Unnütze Straße
()
Wohnhaus
siehe Frankenstraße 71
I
254 Frankenstraße 75
()
Doppel-Wohnhaus
siehe Frankenstraße 75
I
Frankenwall
263 Frankenwall
()
Teil des Stadtkrankenhauses
siehe Frankenwall o. Nr.
I
264 Teil des Stadtkrankenhauses I unter anderer Nummer (505) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen 22. August 1996)
255 Frankenwall 1 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 39
I unter anderer Nummer (818) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen und umgesetzt 4. Juni 1996)
256 Frankenwall 3
()
ehem. Speicher
siehe Frankenwall 3
I
257 Frankenwall 6
()
ehem. Speicher
siehe Frankenwall 6
I
258 Frankenwall 7
()
kath. Kirche Hl. Dreifaltigkeit
siehe Dreifaltigkeitskirche
I
259 Frankenwall 12
()
Wohnhaus
siehe Frankenwall 12
I
260 Frankenwall 23 Wohnhaus
siehe Frankenwall 23
I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(im September 2013 zum Abriss freigegeben, gestrichen am 3. September 2013)
261 Frankenwall 24 b
()
Wohnhaus
siehe Frankenwall 24 b
I
262 Frankenwall 24 d
()
Wohnhaus
siehe Frankenwall 24 d
I
265 Frankenwall 25
()
Gerhart-Hauptmann-Schule
siehe Frankenwall 25
I
266 Frankenwall 26
()
Wohnhaus
siehe Frankenwall 26
I
Frankenwall 27,
/Ecke Frankendamm 1
siehe Frankendamm 1 I
Franzenshöhe
268 Franzenshöhe 2, 3/4, 5, 17
()
ehem. Kalkbrennerei mit Villa (Nr. 2), ehem. Maschinenhaus (Nr. 5), Kalkbrennofen (Nr. 17) und ehem. Kohlenschuppen (Nr. 17); Arbeiter- und Wohnhaus (Scheune) (Nr. 3/4) F geändert am 22. August 1996, ergänzt am 5. Juni 2001, geändert am 21. Oktober 2015; Arbeiter- und Wohnhaus (Scheune) (Nr. 3/4) gestrichen am 13. Juni 2005)[2]
267 Franzenshöhe 6 Wohnhaus F nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen 2011)[2]
Franz-Wessel-Straße
269 Franz-Wessel-Straße 1
()
Wohnhaus F
270 Franz-Wessel-Straße 5/7
()
Doppel-Wohnhaus F
271 Franz-Wessel-Straße 21/23
()
Wohnhaus F
Friedrich-Engels-Straße
Friedrich-Engels-Straße 7 K siehe Dr. Wilhelm-Külz-Straße 2
825 Friedrich-Engels-Straße 9
()
Wohnhaus K aufgenommen am 28. Januar 1997[2]
846 Friedrich-Engels-Straße 10
()
Wohnhaus und Garten K aufgenommen am 10. Februar 1999, erweitert am 27. Dezember 2000[2]
272 Friedrich-Engels-Straße 12
()
Wohnhaus K
273 Friedrich-Engels-Straße 12 a/b/c
()
Wohnhaus K
274 Friedrich-Engels-Straße 13
()
Wohnhaus (ehem. Gasthaus) K
275 Friedrich-Engels-Straße 14
()
Wohnhaus K
276 Friedrich-Engels-Straße 15
()
Wohnhaus K
854 Friedrich-Engels-Straße 16
()
Wohnhaus K aufgenommen am 25. August 1999[2]
277 Friedrich-Engels-Straße 17
()
Wohnhaus (ehem. Dampf-Mühle) K
278 Friedrich-Engels-Straße 19
()
Villa T
279 Friedrich-Engels-Straße 20
()
Villa K
280 Friedrich-Engels-Straße 21
()
Wohnhaus T
281 Friedrich-Engels-Straße 26
()
Wohnhaus T
282 Friedrich-Engels-Straße 28
()
Verwaltungsgebäude (ehem. Schule) T
Friedrich-List-Straße
881 Friedrich-List-Straße 4
(, )
Wohnhaus (ehem. Reichsbahninternat) T aufgenommen am 19. November 2008[2]
Friedrich-Naumann-Straße
283 Friedrich-Naumann-Straße 5
()
Ruderclubhaus K
Fritz-Reuter-Straße
284 Fritz-Reuter-Straße 7/8 Windmühlengehöft mit Mühle (Ruine), Mühlenhaus, Scheune, zwei Ställen, Maschinenhaus und Speicher F nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 8. Mai 2006)[2]
285 Fritz-Reuter-Straße 40,
Ecke Großer Diebsteig
()
Schule F
Gartenstraße
286 Gartenstraße 28
()
Wohnhaus (ehem. Spritzenhaus) F
Gerhart-Hauptmann-Straße
287 Gerhart-Hauptmann-Straße 1
()
Villa K
288 Gerhart-Hauptmann-Straße 2,
Ecke Sarnowstraße
()
Turnhalle K
Gerhart-Hauptmann-Straße 3a siehe Sarnowstraße 19 K
813 Gerhart-Hauptmann-Straße 4
()
Wohnhaus K aufgenommen am 4. Juni 1996[2]
289 Gerhart-Hauptmann-Straße 5/5 a
()
Wohnhaus, sog. Schloss am Sund, ehem. Brauereigebäude
siehe Schloss am Sund
K
826 Gerhart-Hauptmann-Straße 8
()
Wohnhaus K aufgenommen am 4. April 1997[2]
827 Gerhart-Hauptmann-Straße 10
()
Wohnhaus K aufgenommen am 17. März 1997[2]
828 Gerhart-Hauptmann-Straße 12
()
Wohnhaus K aufgenommen am 4. April 1997[2]
290 Gerhart-Hauptmann-Straße 14,
Ecke Friedrich-Naumann-Straße
()
Villa K
Greifswalder Chaussee
291 Greifswalder Chaussee 4 ehem. Gaswerk mit Gasometer I (Ruine), Gasometer II und Gasometer III F nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(Gasometer III gestrichen am 16. Februar 2000, Gasometer I und Gasometer II gestrichen am 18. Februar 2002),[2] abgetragen
292 Greifswalder Chaussee 42
()
jüdischer Friedhof
siehe Stralsunder Friedhöfe
F
293 Greifswalder Chaussee 46
()
Wohnhaus F
294 Greifswalder Chaussee 84/85
()
ehem. Brauerei mit Sudhaus, Gärhaus, Maschinenhaus und Flaschenkeller F
Großer Diebsteig
295 Großer Diebsteig 21
()
Wohnhaus F
Große Parower Straße
Große Parower Straße
siehe Schwedenschanze
Schwedenschanze
siehe Schwedenschanze
K
814 Große Parower Straße
()
Schwedenschanze, Befestigungsanlage
siehe Schwedenschanze
K aufgenommen am 4. Juni 1996[2]
296 Große Parower Straße 5
()
Wohnhaus K
297 Große Parower Straße 10/12
()
Doppel-Wohnhaus K
298 Große Parower Straße 14
()
Wohnhaus K
299 Große Parower Straße 17
()
Wohnhaus K
300 Große Parower Straße 19 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 28. Juli 1999)[2]
301 Große Parower Straße 33 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 3. Dezember 2004)[2]
382 Große Parower Straße 42
()
Schwesternhaus (ehem. Rettungshaus) K
303 Große Parower Straße 47–53
()
Krankenhaus (ehem. Marinelazarett), mit Park, Chefarzthaus und Pavillon
siehe Krankenhaus am Sund
K
Große Parower Straße 145 Schwedenschanze mit Planetarium
siehe Zur Schwedenschanze 15
K unter anderer Nummer (814, 821) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen 2019)[2]
Hafenstraße
312 Hafenstraße
()
Silo I, neben dem Kühlhaus F
304 Hafenstraße 15
()
Wohnhaus
siehe Hafenstraße 15
I
305 Hafenstraße 16
()
Schwedenkai Silo III
siehe Hafenstraße 16, Silo III
I
306 Hafenstraße,
Ecke Neue Semlower Straße
Hansakai Silo IV
siehe Hafenstraße 6/7
siehe Hafenstraße 6/7, Silo IV
I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste, war unter anderer Nummer (847) bis 30. Dezember 1999 weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 30. Dezember 1999)[2]
307 Hafenstraße,
Ecke Neue Semlower Straße
Hansakai Speicher I (Türmchenspeicher)
siehe Hafenstraße 8
siehe Hafenstraße 8
I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste, war unter anderer Nummer (848) bis 30. Dezember 1999 weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 30. Dezember 1999)[2]
308 Hafenstraße Hansakai Speicher II
siehe Hafenstraße 9/10
siehe Hafenstraße 9/10, Speicher II
I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste, war unter anderer Nummer (849) bis 30. Dezember 1999 weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 30. Dezember 1999)[2]
309 Hafenstraße,
Ecke Am Querkanal
Schwedenkai Speicher
siehe Hafenstraße 13
siehe Hafenstraße 13
I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste, war unter anderer Nummer (850) bis 30. Dezember 1999 weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 30. Dezember 1999)[2]
310 Hafenstraße 24
()
Wohnhaus F
311 Hafenstraße 30
()
Kühlhaus F
833 Hafenstraße 50
()
(Hansakai) Hafenamt (ehem. Lotsenwache)
siehe Lotsenhaus Stralsund
I (geändert am 27. Februar 1998, zuvor Nr. 591)[2]
Hainholzstraße
313 Hainholzstraße
()
ehem. St.-Jürgen-Friedhof mit historischer Grundstruktur (Wegenetz, Hauptalleen), Gruftkapellen- und Wandgräberreihen sowie den Grabstellen von Ferdinand von Schill, A. B. Carteret, A. F. H. Schulze, C. und Franziska Tiburtius, Familien Hevernick, Blandow, Gronow, Tiedt, Elisabeth Büchsel, Albert Dähmlow, Wolfgang Heinze und Karl Krull
siehe Stralsunder Friedhöfe
K
314 Hainholzstraße 13
()
Wohnhaus K
315 Hainholzstraße 14 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 4. Juni 1996)[2] (Abbruch)
316 Hainholzstraße 41
()
Wohnhaus K
317 Hainholzstraße 45
()
Wohnhaus K
318 Hainholzstraße 49
()
Wohnhaus K
319 Hainholzstraße 53
()
Kindergarten (ehem. Schule) K
889 Hainholzstraße 58
()
K aufgenommen am 8. Dezember 2016[2]
Heilgeisthospital
320 Heiliggeistkloster 1–23
()
Heilgeisthospital mit Kirche und Klostergebäude Klosterstraße 2–23 (Wohnungen)
siehe Heilgeisthospital
I
Heilgeiststraße
Heilgeiststraße 1
()
Kütertor, siehe Stadtbefestigung
siehe Kütertor
I
321 Heilgeiststraße 2/3
()
Geschäftshaus (ehem. Spielkartenfabrik)
siehe Heilgeiststraße 2/3
I
322 Heilgeiststraße 9,
Ecke Mönchstraße
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 9
I
323 Heilgeiststraße 13
()
Haustür
siehe Heilgeiststraße 13
I
324 Heilgeiststraße 14/15
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Heilgeiststraße 14/15
I
325 Heilgeiststraße 15 a
()
Wohnhaus/Gaststätte
siehe Heilgeiststraße 15 a
I
326 Heilgeiststraße 16
()
Geschäftshaus
siehe Heilgeiststraße 16
I
327 Heilgeiststraße 30
()
Wohnhaus/Gaststätte
siehe Heilgeiststraße 30
I
328 Heilgeiststraße 31
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 31
I
329 Heilgeiststraße 39,
Ecke Jacobichorstraße
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 39
I
875 Heilgeiststraße 41
()
Wohn- und Geschäftshaus mit Seitengebäude und freistehendem Hofgebäude I aufgenommen am 18. Juli 2002[2]
33 Heilgeiststraße 43 /
/Papenstraße 25
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 43
I abgerissen
331 Heilgeiststraße 43 a
()
Sparkasse (ehem. Bankgebäude)
siehe Heilgeiststraße 43 a
I
332 Heilgeiststraße 60
()
Bürogebäude
siehe Heilgeiststraße 60
I
333 Heilgeiststraße 62
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 62
I
334 Heilgeiststraße 63
()
Verwaltungsgebäude (ehem. Hauptkassengebäude)
siehe Heilgeiststraße 63
I
335 Heilgeiststraße 64
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 64
I
336 Heilgeiststraße 65
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 65
I
337 Heilgeiststraße 66
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 66
I
338 Heilgeiststraße 68
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 68
I
339 Heilgeiststraße 69
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Heilgeiststraße 69
I
340 Heilgeiststraße 72
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 72
I
341 Heilgeiststraße 74,
Ecke Jacobiturmstraße
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Heilgeiststraße 74
I
342 Heilgeiststraße 77
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 77
I
343 Heilgeiststraße 79,
Ecke Kleinschmiedstraße
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Heilgeiststraße 79
I
344 Heilgeiststraße 87
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 87
I
345 Heilgeiststraße 88
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 88
I
346 Heilgeiststraße 89
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 89
I
347 Heilgeiststraße 91
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Heilgeiststraße 91
I
348 Heilgeiststraße 93,
Ecke Mönchstraße
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Heilgeiststraße 93
I
349 Heilgeiststraße 94
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 94
I
350 Heilgeiststraße 95,
Ecke Mühlenstraße
()
Wohnhaus
siehe Heilgeiststraße 95
I
Henning-Mörder-Straße
351 Henning-Mörder-Straße 1/1 a
()
Hof mit Wohnhaus, Querflügel und Seitengebäude und Mauer
siehe Henning-Mörder-Straße 1 / 1 a
I
352 Henning-Mörder-Straße 4/4 a/4 b
()
Wohnhaus (ehem. Kaserne)
siehe Henning-Mörder-Straße 4 / 4 a
I
Holzstraße
353 Holzstraße
()
Straßenpflaster I
Jacobichorstraße
887 Jacobichorstraße 13
()
ehem. Seifensiederei I aufgenommen am 26. Februar 2016[2]
Jacobiturmstraße
355 Jacobiturmstraße 16/17
()
Doppel-Wohnhaus (Nr. 16 saniert)
siehe Jacobiturmstraße 16/17
I
880 Jacobiturmstraße 26
()
Brandwand und Keller I aufgenommen am 6. Dezember 2007[2]
354 Jacobiturmstraße 28
()
St.-Jakobi-Kirche
siehe St.-Jakobi-Kirche
I
356 Jacobiturmstraße 32
()
Wohnhaus
siehe Jacobiturmstraße 32
I
Johanniskloster
357 Am Johanniskloster 1–35
()
Johanniskloster mit Klosterkirchenruine, ehem. Klostergebäuden und Hofgebäuden sowie Gartenanlagen, Am Johanniskloster 1–35/

Schillstraße 27/28, (Stadtarchiv, Wohnungen)
siehe Johanniskloster

I
St.-Johannisklosterkirche Tor
St.-Johannisklosterkirche Tor
Johannes-R.-Becher-Straße
358 Johannes-R.-Becher-Straße 4 siehe Rudolf-Virchow-Straße 4 unter anderer Nummer (657) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen 2019)[2] nach Änderung des Straßennamens
Jungfernstieg
359 Jungfernstieg 1
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Jungfernstieg 1
Weitere Bilder
360 Jungfernstieg 3 a
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Jungfernstieg 3a
Weitere Bilder
361 Jungfernstieg 3 b
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Jungfernstieg 3b
Weitere Bilder
362 Jungfernstieg 4
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Jungfernstieg 4
Weitere Bilder
363 Jungfernstieg 4 a
(, )
Villa T Villa, Jungfernstieg 4a
Weitere Bilder
364 Jungfernstieg 4 b
(, )
Villa T Villa, Jungfernstieg 4b
Weitere Bilder
365 Jungfernstieg 4 c
(, )
Villa T Villa, Jungfernstieg 4c
Weitere Bilder
366 Jungfernstieg 5 a
(, )
Wohnhaus T Wohnhaus, Jungfernstieg 5a
Weitere Bilder
367 Jungfernstieg 6 Inselgrundstück T
368 Jungfernstieg 7
()
Wohnhaus T
Jungfernstieg 10 a–d siehe Carl-Heydemann-Ring 2–4 T
831 Jungfernstieg 11 b
()
Wohnhaus T aufgenommen am 5. Dezember 1997[2]
369 Jungfernstieg 12
()
Wohnhaus T
853 Jungfernstieg 12 a,
Ecke Rudolf-Breitscheid-Straße
()
Wohnhaus T gestrichen am 25. August 1998, wieder aufgenommen am 7. Oktober 1998[2]
370 Jungfernstieg 12 b,
Ecke Rudolf-Breitscheid-Straße
()
Wohnhaus T
371 Jungfernstieg 13
()
Wohnhaus T
372 Jungfernstieg 14,
Ecke Wolfgang-Heinze-Straße
()
Wohnhaus T
373 Jungfernstieg 15
()
Wohnhaus T
374 Jungfernstieg 16, 16 a/17 /
Wolfgang-Heinze-Straße 21
()
Wohnhaus T
375 Jungfernstieg 18
()
Villa T
376 Jungfernstieg 19
()
Wohnhaus T
377 Jungfernstieg 20
()
Wohnhaus T
378 Jungfernstieg 21
()
Wohnhaus T
379 Jungfernstieg 22
()
Wohnhaus T
380 Jungfernstieg 23
()
Wohnhaus T
381 Jungfernstieg 24
()
Wohnhaus T
382 Jungfernstieg 25
()
Wohnhaus T
383 Jungfernstieg 26
()
Wohnhaus T
384 Jungfernstieg 27
()
Wohnhaus T
385 Jungfernstieg 28 Wohnhaus T
815 Jungfernstieg Straßenpflasterung und Allee T aufgenommen am 4. Juni 1996[2]
Karl-Krull-Straße
386 Karl-Krull-Straße 58 Wohnhaus T nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 16. Dezember 2019)[2]
387 Karl-Krull-Straße 87 Wohnhaus T nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 16. Dezember 2019)[2]
Kastanienweg
Kastanienweg 1/3, 5/7, 6 (4 Gebäude des ehem. Vorwerks), 9/11, 13/15/17 siehe Rostocker Chaussee 78
Katharinenberg (Stralsund)
388 Katharinenberg 1
()
Wohnhaus
siehe Katharinenberg 1
I
389 Katharinenberg 7/7 a
()
Wohnhaus (ehem. Waisenhaus)
siehe Katharinenberg 7/7 a
I
390 Katharinenberg 10,
Ecke Henning-Mörder-Straße
()
Wohnhaus I
Katharinenberg 12
()
ehem. Post und Telegrafenamt
siehe Neuer Markt 3/4
siehe Neuer Markt 3/4
I
391 Katharinenberg 13/13a
()
ehem. Gartenlokal mit Hauptgebäude, Musikpavillon mit umlaufenden Veranden, Eingangssituation an der Poststraße; alle vorhandenen Kellergewölbe
siehe Katharinenberg 13/13 a
I
Katharinenberg 14
()
Katharinenkloster
siehe Katharinenberg 14
I
392 Katharinenberg 29a /
Knieperwall 14
()
Wohnhaus
siehe Katharinenberg 30
I Anm.: Adressänderung vorher Katharinenberg 30
393 Katharinenberg 34/35
()
Doppel-Speicher
siehe Katharinenberg 34/35
I
Katharinenberg 39
()
Wohnhaus (ehem. Wieckhaus) I
394 Katharinenberg
()
Katharinenkloster mit Klosterkirche und Klausurgebäuden, Mönchstraße 25–27 (Museen) und Klostertor/ehem. Pförtnerhaus, Katharinenberg 14 (Wohnungen)
siehe Katharinenkloster
I
Ketelhotstraße
Ketelhotstraße 1 a/b/c siehe Baumschulenstraße 7/8 T
395 Ketelhotstraße 6 Wohnhaus T nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 19. April 1999)[2]
396 Ketelhotstraße 8
()
Wohnhaus T
Kiebenhieberstraße
397 Kiebenhieberstraße 4
()
Wohnhaus
siehe Kiebenhieberstraße 4
I
398 Kiebenhieberstraße 5
()
Wohnhaus und Fachwerkflügel
siehe Kiebenhieberstraße 5
I
Kleine Parower Straße
399 Kleine Parower Straße 7/7a,
Ecke Carl-Ludwig-Schleich-Straße
()
Villa K
400 Kleine Parower Straße 9
()
Wohnhaus/Gaststätte K
401 Kleine Parower Straße 13 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 13. Oktober 2008)[2]
402 Kleine Parower Straße 18/20/22
()
Dreifamilien-Wohnhaus K
Kleiner Dänholm
403 Kleiner Dänholm Wallanlage mit Kasematten D
Kleiner Diebsteig
871 Kleiner Diebsteig 15
()
Wohnhaus (ehem. Gemeindehaus) F zuvor unter der Nummer 151 aufgeführt, korrigiert am 10. Mai 2001[2]
872 Kleiner Diebsteig 16
()
Wohnhaus/ehem. Schmiede F zuvor unter der Nummer 152 aufgeführt, korrigiert am 10. Mai 2001[2]
Kleinschmiedstraße
404 Kleinschmiedstraße 20 Wohnhaus
siehe Kleinschmiedstraße 20
I unter anderer Nummer (843) seit 10. Februar 1999 weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen 4. Juni 1996)[2]
843 Kleinschmiedstraße 20
()
Wohnhaus
siehe Kleinschmiedstraße 20
I (wieder) aufgenommen am 10. Februar 1999, war zuvor bis 4. Juni 1996 unter Nummer 404 aufgeführt[2]
405 Kleinschmiedstraße 21 Wohnhaus I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 4. Juni 1996)[2]
406 Kleinschmiedstraße 22
()
Wohnhaus
siehe Kleinschmiedstraße 22
I
Klosterhof
Klosterhof 1–35 siehe Johanniskloster
Klosterstraße
Klosterstraße 2–23 siehe Heilgeisthospital
407 Klosterstraße,
(Ecke Frankendamm)
Lager (ehem. Frankenkaserne) mit Gedenktafel an Karl XII von Schweden
siehe Franken-Kronwerk
I unter anderer Nummer (874) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 26. Juli 2002)[2]
Knieperdamm
408 Knieperdamm 1
()
Wohnhaus K
409 Knieperdamm 3 a
()
Villa K
410 Knieperdamm 4
()
Villa K
411 Knieperdamm 5 Jugendzentrum (ehem. Wohnhaus)
siehe Knieperdamm 5
K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 27. Juni 2018),[2] abgerissen im November 2017
412 Knieperdamm 7
()
Wohnhaus K
413 Knieperdamm 8
()
Wohnhaus K
414 Knieperdamm 9/9c
()
Wohnhaus K
415 Knieperdamm 10
()
Wohnhaus K
416 Knieperdamm 18,
Ecke Spielhagenstraße
()
Wohn- und Geschäftshaus K
417 Knieperdamm 20,
Ecke Spielhagenstraße
Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 2. April 1996)[2]
418 Knieperdamm 28 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 15. August 1997)[2]
419 Knieperdamm 32 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 7. Juli 1995)[2]
830 Knieperdamm 35
()
Wohnhaus K aufgenommen am 18. November 1997
420 Knieperdamm 49/50
()
Doppel-Wohnhaus K
421 Knieperdamm 53
()
Wohnhaus K
422 Knieperdamm 73/74
()
Wohnhaus K
423 Knieperdamm 75,
Ecke Friedrich-Engels-Straße
()
Wohnhaus K
819 Knieperdamm 77
()
Wohnhaus K aufgenommen am 22. August 1996[2]
424 Knieperdamm 79/79 a Villa K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 13. Februar 1998),[2]
Knieperstraße
425 Knieperstraße 1
()
Wohnhaus
siehe Knieperstraße 1
I
426 Knieperstraße 2
()
Wohnhaus
siehe Knieperstraße 2
I
427 Knieperstraße 3
()
Wohnhaus
siehe Knieperstraße 3
I
428 Knieperstraße 4
()
Wohnhaus
siehe Knieperstraße 4
I
429 Knieperstraße 5
()
Wohnhaus
siehe Knieperstraße 5
I
430 Knieperstraße 6
()
Wohnhaus
siehe Knieperstraße 6
I
431 Knieperstraße 8
()
Wohnhaus
siehe Knieperstraße 8
I
432 Knieperstraße 9
()
Wohnhaus (ehem. Kleines Jürgen-Kloster)
siehe Knieperstraße 9
I
Knieperstraße 10
()
Kniepertor, (Wohnhaus) mit Gedenkstele für F. G. Peterssen
siehe Kniepertor
I
433 Knieperstraße 12 /
Schillstraße 34
()
Wohnhaus mit Hofgebäude
siehe Schillstraße 34
I
434 Knieperstraße 15,
Ecke Schillstraße
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Knieperstraße 15
I
435 Knieperstraße 16
()
Wohnhaus
siehe Knieperstraße 16
I
436 Knieperstraße 17
()
Wohnhaus
siehe Knieperstraße 17
I
437 Knieperstraße 20,
Ecke Alter Markt
()
Wohnhaus
siehe Knieperstraße 20
I
Knieperwall
Kniepertor/
Knieperstraße 10
siehe Kniepertor
I
438 Knieperwall 1
()
Wohnhaus (ehem. Beghinenhaus)
siehe Knieperwall 1
I
439 Knieperwall 1 a,
Ecke Am Kütertor
()
Wohnhaus (ehem. Spielkartenfabrik)
siehe Knieperwall 1 a
I
Knieperwall 14 siehe Katharinenberg 30
440 Knieperwall 15
()
Gemeinschaftshaus (Landeskirchliche Gemeinschaft), ehemalige Fabrik
siehe Knieperwall 15
I
Knieperwall
()
(neben Katharinenberg 29a), ehem. Wieckhaus / Wehrturm, baulich verbunden mit Gemeinschaftshaus, Knieperwall 15 I siehe Stadtbefestigung
Knieperwall
()
(auf der Höhe von Mühlenstraße 43), ehem. Wieckhaus I siehe Stadtbefestigung
Knöchelsöhren
441 Knöchelsöhren 2/2 a
()
Wohnhaus T
442 Knöchelsöhren 3/3 a
()
Wohnhaus T
Krauthofstraße
443 Krauthofstraße 6 Wohnhaus F nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 10. Februar 2000)[2]
444 Krauthofstraße 31
()
Wohnhaus F
Külpstraße
445 Külpstraße 5
()
Wohnhaus
siehe Külpstraße 5
I
446 Külpstraße 6
()
Wohnhaus
siehe Külpstraße 6
I
447 Külpstraße 8,
Ecke Schillstraße
()
Wohnhaus
siehe Külpstraße 8
I
448 Külpstraße 9
()
Wohnhaus
siehe Külpstraße 9
I
449 Külpstraße 10
()
Wohnhaus
siehe Külpstraße 10
I
450 Külpstraße 11
()
Wohnhaus
siehe Külpstraße 11
I
451 Külpstraße 12
()
Wohnhaus mit Seitenflügel und Rest eines Turmhauses im Hof
siehe Külpstraße 12
I
452 Külpstraße 13
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Külpstraße 13
I
Küterdamm
Kütertor
siehe Kütertor
I
453 Küterdamm 1
()
Wohnhaus T
454 Küterdamm 3/5
()
Doppel-Wohnhaus T
Lambert-Steinwich-Straße
455 Lambert-Steinwich-Straße 6
()
Wohnhaus F
456 Lambert-Steinwich-Straße 8/10
()
Wohnhaus F
457 Lambert-Steinwich-Straße 16
()
Wohnhaus F
458 Lambert-Steinwich-Straße 23
()
Wohnhaus F
Langenstraße
459 Langenstraße 3
()
Wohnhaus
siehe Langenstraße 3
I
460 Langenstraße 4
()
Wohnhaus
siehe Langenstraße 4
I
461 Langenstraße 5,
Ecke Judenstraße
()
Doppel-Wohnhaus (ehem. Gewerbehof)
siehe Langenstraße 5
I
462 Langenstraße 7
()
Wohnhaus
siehe Langenstraße 7
I
463 Langenstraße 8
()
Keller und äußere Hülle
siehe Langenstraße 8
I geändert am 22. August 1996 und am 17. März 2005
464 Langenstraße 10,
Ecke Unnütze Straße
()
Wohnhaus mit Gaststätte
siehe Langenstraße 10
I
465 Langenstraße 11/12,
Ecke Unnütze Straße
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Langenstraße 11/12
I
466 Langenstraße 13
()
Wohnhaus
siehe Langenstraße 13
I
467 Langenstraße 21
()
ehem. Fabrikgebäude (Lagerhalle)
siehe Langenstraße 21
468 Langenstraße 23
()
Wohnhaus
siehe Langenstraße 23
I
469 Langenstraße 25
()
Wohnhaus
siehe Langenstraße 25
I
470 Langenstraße 28 Wohnhaus I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 2. Juli 1997),[2] abgebrochen
471 Langenstraße 30
()
Fassade und Kellerwände des Wohnhauses
siehe Langenstraße 30
I
472 Langenstraße 31
()
Wohnhaus
siehe Langenstraße 31
I
844 Langenstraße 32
()
Keller des Wohnhauses
siehe Langenstraße 32
I aufgenommen am 10. Februar 1999, geändert am 20. September 1999[2]
473 Langenstraße 33,
Ecke Badstüberstraße
()
Wohnhaus
siehe Langenstraße 33
I
474 Langenstraße 38 a,
Ecke Kronswinkel
()
Wohnhaus/Gaststätte
siehe Langenstraße 38 a
I
475 Langenstraße 40,
Ecke Am Fischmarkt
()
Wohnhaus
siehe Langenstraße 40
I
476 Langenstraße 41,
Ecke Am Fischmarkt
()
Wohnhaus/Gaststätte
siehe Langenstraße 41
I
477 Langenstraße 44/45
()
Geschäftshaus
siehe Langenstraße 44/45
I
820 Langenstraße 50
()
Haustür und Ladentür
siehe Langenstraße 50
I aufgenommen am 22. August 1996[2]
478 Langenstraße 54
()
Geschäftshaus (ehem. Speicher)
siehe Langenstraße 54
I
479 Langenstraße 55
()
Wohnhaus
siehe Langenstraße 55
I
480 Langenstraße 57,
Ecke Jacobiturmstraße
()
Wohnhaus
siehe Langenstraße 57
I
481 Langenstraße 58,
Ecke Jacobiturmstraße
()
Pfarrhaus
siehe Langenstraße 58
I
482 Langenstraße 61,
Ecke Filterstraße
()
Wohnhaus (ehem. Schule)
siehe Langenstraße 61
I
483 Langenstraße 63 Wohnhaus
siehe Langenstraße 63
I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 10. Januar 2013)
484 Langenstraße 64
()
Wohnhaus
siehe Langenstraße 64
I
485 Langenstraße 67,
Ecke Judenstraße
Wohnhaus I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 7. September 1996)[2], Abbruch
486 Langenstraße 68
()
Wohnhaus (Colbergsche Stiftung)
siehe Langenstraße 68
I
487 Langenstraße 69
()
Wohnhaus und Synagogenfundamente im Hof
siehe Langenstraße 69
I
488 Langenstraße 70
()
Wohn- und Verwaltungsgebäude (ehem. Logenhaus)
siehe Langenstraße 70
I
489 Langenstraße 71
()
Portal des Wohnhauses
siehe Langenstraße 71
I
Lilienthalstraße
845 Lilienthalstraße 5 a
()
Berufsschulgebäude des Klinikums K aufgenommen am 10. Februar 1999[2]
Lindenstraße
490 Lindenstraße 13 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 21. Februar 2006)[2]
491 Lindenstraße 36 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 6. Dezember 2002)[2]
492 Lindenstraße 38
()
Wohnhaus K
493 Lindenstraße 39
()
Wohnhaus K
494 Lindenstraße 42 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 4. Juni 1996),[2] Abbruch
495 Lindenstraße 45,
Ecke Carl-von-Essen-Straße
()
Wohnhaus K
883 Lindenstraße 151
()
Gemeindezentrum
siehe St. Nikolai Gemeindezentrum
K aufgenommen am 15. Mai 2009[2]
Lobshagen
496 Lobshagen 3
()
Hofgebäude
siehe Lobshagen 3
I
497 Lobshagen 5/6
()
Doppel-Wohnhaus
siehe Lobshagen 5/6
I
Mariakronstraße
Mariakronstraße 1–5 siehe Baumschulenstraße 1/2
498 Mariakronstraße 8
()
Wohnhaus T
Marienchorstraße
499 Marienchorstraße 1
()
Wohnhaus
siehe Marienchorstraße 1
I
851 Marienchorstraße 1 a,
Ecke Frankenwall
()
Wohnhaus
siehe Marienchorstraße 1 a
I geändert am 30. Dezember 1999
500 Marienchorstraße 2
()
Wohnhaus
siehe Marienchorstraße 2
I
501 Marienchorstraße 3
()
Wohnhaus
siehe Marienchorstraße 3
I
502 Marienchorstraße
()
St.-Marien-Kirche
siehe St.-Marien-Kirche
I
Marienstraße
047 Marienstraße
()
Apollonienkapelle bei St. Marien
siehe Apollonienkapelle
I
503 Marienstraße 1
()
Klinik (ehem. Navigationsschule) mit Turm des ehem. Observatoriums
siehe Marienstraße 1
I
504 Marienstraße 2
()
Wohnhaus
siehe Marienstraße 2
I
505 Marienstraße 3
()
Ärztehaus (ehem. Gasthauskirche) mit Gartenhaus auf der Stadtmauer
siehe Marienstraße 3
I
506 Marienstraße 4
()
Ärztehaus (ehem. Stadtkrankenhaus)
siehe Marienstraße 4
I
507 Marienstraße 6
()
Wohnhaus mit Hofgebäude
siehe Marienstraße 6
I
508 Marienstraße 7–10
()
Wohnhäuser mit Hofgebäuden (ehem. Vereinigte Stiftungen)
siehe Marienstraße 7–10
I
509 Marienstraße 11–13 a
()
Wohnhäuser mit Hofgebäuden (ehem. Vereinigte Stiftungen)
siehe Marienstraße 11–13 a
I
510 Marienstraße 15
()
Wohnhaus mit Hofgebäude (ehem. Vereinigte Stiftungen)
siehe Marienstraße 15
I
511 Marienstraße 16
()
Pfarrhaus
siehe Marienstraße 16
I
512 Marienstraße 17
()
Wohnhaus
siehe Marienstraße 17
I
513 Marienstraße 18
()
Wohnhaus mit Hofseitenflügel
siehe Marienstraße 18
I
514 Marienstraße 19,
Ecke Marienchorstraße
()
Wohnhaus mit Kemladen
siehe Marienstraße 19
I
Mönchstraße
515 Mönchstraße 3
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 3
I
516 Mönchstraße 5
()
Superintendentur
siehe Mönchstraße 5
I
517 Mönchstraße 6
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 6
I
518 Mönchstraße 7
()
Wohnhaus mit Hofbebauung
siehe Mönchstraße 7
I
519 Mönchstraße 8
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 8
I
520 Mönchstraße 9
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 9
I
521 Mönchstraße 10
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 10
I
522 Mönchstraße 11
()
Wohnhaus mit Hofflügel
siehe Mönchstraße 11
I
523 Mönchstraße 12
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 12
I
524 Mönchstraße 13
()
Wohnhaus mit Kemladen
siehe Mönchstraße 13
I
525 Mönchstraße 14
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 14
I
526 Mönchstraße 15
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 15
I
527 Mönchstraße 16
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 16
I
528 Mönchstraße 17
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 17
I
529 Mönchstraße 18/18 a
()
Doppel-Wohnhaus
siehe Mönchstraße 18/18 a
I
530 Mönchstraße 19
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 19
I
531 Mönchstraße 20,
Ecke Heilgeiststraße
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 20
I
532 Mönchstraße 22 Wohnhaus I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 29. April 1998)[2]
533 Mönchstraße 23
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 23
I
534 Mönchstraße 24,
Ecke Bielkenhagen
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Mönchstraße 24
I
Mönchstraße 25–27
()
Katharinenkloster
siehe Katharinenkloster
535 Mönchstraße 25 a ehem. Turnhalle
siehe Mönchstraße 25 a
I unter anderer Nummer (873) weiterhin Teil der Baudenkmalliste; Adressänderung Bielkenhagen 10
(gestrichen am 10. Mai 2001)[2]
536 Mönchstraße 28,
Ecke Katharinenberg
()
Schule
siehe Mönchstraße 28
I
537 Mönchstraße 29,
Ecke Katharinenberg
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Mönchstraße 29
I
538 Mönchstraße 33,
Ecke Neuer Markt
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Mönchstraße 33
I
Mönchstraße 34 Wohnhaus
siehe Neuer Markt 10
539 Mönchstraße 36
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 36
I
540 Mönchstraße 38
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 38
I
541 Mönchstraße 40,
Ecke Apollonienmarkt
()
Wohnhaus (ehem. Stiftsgebäude)
siehe Mönchstraße 40
I
542 Mönchstraße 41
()
Wohnhaus (ehem. Stift ”Kloster St. Jürgen am Strande”) mit Seiten- und Quergebäude im Hof
siehe Mönchstraße 41
I
543 Mönchstraße 44
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Mönchstraße 44
I
544 Mönchstraße 45,
Ecke Böttcherstraße
()
Museum (ehem. Wohnhaus) mit Kemladen
siehe Mönchstraße 45
I
545 Mönchstraße 46,
Ecke Böttcherstraße
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 46
I
546 Mönchstraße 47
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 47
I
547 Mönchstraße 48
()
Wohnhaus mit Speicher
siehe Mönchstraße 48
I
548 Mönchstraße 49
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 49
I
549 Mönchstraße 49 a
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 49 a
I
550 Mönchstraße 50
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 50
I
551 Mönchstraße 52
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 52
I
552 Mönchstraße 53
()
Wohnhaus mit Speichergebäude
siehe Mönchstraße 53
I
553 Mönchstraße 54
()
Wohnhaus mit Kemladen
siehe Mönchstraße 54
I
554 Mönchstraße 55
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 55
I
555 Mönchstraße 56
()
Fassade und Haustür des Wohnhauses
siehe Mönchstraße 56
I
556 Mönchstraße 57 Verwaltungsgebäude (ehem. Wohnhaus) mit Seitengebäude
siehe Mönchstraße 57
I abgerissen
557 Mönchstraße 58,
Ecke Ravensberger Straße
()
Wohnhaus mit Gedenktafel für Friedrich Spielhagen
siehe Mönchstraße 58
I
558 Mönchstraße 58 a
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 58 a
I
559 Mönchstraße 59
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 59
I
560 Mönchstraße 61,
Ecke Mühlenstraße
()
Wohnhaus
siehe Mönchstraße 61
I
561 Mönchstraße 62
()
ehem. Stift mit zwei Gebäuden und Tor
siehe Mönchstraße 62
I
562
()
Moorteich mit Stadtwald
siehe Stralsunder Stadtteiche
K
Mühlenstraße
563 Mühlenstraße 1
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 1
I
564 Mühlenstraße 2
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 2
I
565 Mühlenstraße 3
()
Dielenhaus (ehem. Wohnhaus)
siehe Dielenhaus
I
566 Mühlenstraße 6
()
Verwaltungsgebäude (ehem. Wohnhaus)
siehe Mühlenstraße 6
I
567 Mühlenstraße 7
()
Musikschule (ehem. Wohnhaus)
siehe Mühlenstraße 7
I
568 Mühlenstraße 8
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 8
I
569 Mühlenstraße 9,
Ecke Mönchstraße
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 9
I
570 Mühlenstraße 10,
Ecke Mönchstraße
()
Lager (ehem. Stallgebäude)
siehe Mühlenstraße 10
I
571 Mühlenstraße 21
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 21
I
572 Mühlenstraße 22
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 22
I
573 Mühlenstraße 23
()
Wohnhaus, Lager (sog. Kampischer Hof) mit zwei Seiten- und Quergebäuden
siehe Kampischer Hof
I
574 Mühlenstraße 24 Wohnhaus I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 13. Juni 1997),[2] abgerissen
575 Mühlenstraße 30
()
Kindergarten (ehem. Schule)
siehe Mühlenstraße 30
I
576 Mühlenstraße 31
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 31
I
577 Mühlenstraße 32 a
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 32 a
I
578 Mühlenstraße 33
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 33
I
579 Mühlenstraße 34
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 34
I
580 Mühlenstraße 35
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 35
I
581 Mühlenstraße 36
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 36
I
582 Mühlenstraße 42/42 a
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 42/42 a
I
587 Mühlenstraße 45/47
()
historische Kelleranlage im Hof (ehem. Stadthof der pommerschen Herzöge) I aufgenommen am 3. August 2015[2]
583 Mühlenstraße 49
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 49
I
584 Mühlenstraße 51
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 51
I
585 Mühlenstraße 52
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 52
I
586 Mühlenstraße 53
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 53/54
I
587 Mühlenstraße 54
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 53/54
I
588 Mühlenstraße 55
()
Wohnhaus
siehe Mühlenstraße 55
I
Mühlenstraße 56 siehe Alter Markt 8
siehe Artushof Stralsund
I
Nachtigallenweg
822 Nachtigallenweg 8 ehem. Kindergarten/Jugendheim K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(aufgenommen am 13. Januar 1997, gestrichen am 23. Oktober 2008)[2]
Neue Badenstraße
589 Neue Badenstraße 3,
Ecke Hafenstraße
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Neue Badenstraße 3
I
590 Neue Badenstraße 4,
Ecke Hafenstraße
()
Wohnhaus
siehe Neue Badenstraße 4
I
591 Neue Badenstraße (Hansakai) Hafenamt (ehem. Lotsenwache)
siehe Hafenstraße 50
siehe Lotsenhaus Stralsund
I unter anderer Nummer (833) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 27. Februar 1998)[2]
Neuer Markt
592 Neuer Markt 1,
Ecke Bleistraße
()
Hotel
siehe Neuer Markt 1
I
593 Neuer Markt 2
()
Wohnhaus/Gaststätte
siehe Neuer Markt 2
I
594 Neuer Markt 3/4 /
Katharinenberg 12
()
ehem. Post und Telegrafenamt
siehe Neuer Markt 3/4
I
595 Neuer Markt 6
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Neuer Markt 6
I
596 Neuer Markt 7
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Neuer Markt 7
I
597 Neuer Markt 8
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Neuer Markt 8
I
598 Neuer Markt 9
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Neuer Markt 9
I
599 Neuer Markt 10 /
Mönchstraße 34
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Neuer Markt 10
I
600 Neuer Markt 11
()
Wohn- und Geschäftshaus/Gaststätte
siehe Neuer Markt 11
I
601 Neuer Markt 12
()
Wohnhaus
siehe Neuer Markt 12
I
602 Neuer Markt 13,
Ecke Langenstraße
()
Wohnhaus/Gaststätte
siehe Neuer Markt 13
I
603 Neuer Markt vor Nr. 14 Gedenkstein im Pflaster an den Papenbrand thom Sunde von 1407
siehe Neuer Markt 14
I
604 Neuer Markt 15
()
Wohnhaus
siehe Neuer Markt 15
I
605 Neuer Markt 16/17,
Ecke Frankenstraße
()
Verwaltungsgebäude (ehem. Garnisonslazarett)
siehe Neuer Markt 16/17
I
606 Neuer Markt 22
()
Wohnhaus mit Gaststätte
siehe Neuer Markt 22
I
607 Neuer Markt
()
(vor St. Marien), Ehrenfriedhof der Roten Armee mit Denkmal
siehe Sowjetisches Ehrenmal
I
893 Neuer Markt
()
Rundpavillon I aufgenommen am 6. November 2019
Neue Semlower Straße
608 Neue Semlower Straße Speicher
siehe Neue Semlower Straße, Speicher
I
Nikolaikirche
609 St.-Nikolai-Kirche
siehe St.-Nikolai-Kirche
I
610 Nikolaikirchhof 1/2 Wohnhaus (ehem. Schule) mit Gartenbegrenzungsmauer
siehe Auf dem Sankt Nikolaikirchhof 1/2
I unter anderer Nummer (834) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 27. Februar 1998)[2]
Olof-Palme-Platz
611 Olof-Palme-Platz 1,
Ecke Fährwall
()
Wohnhaus
siehe Olof-Palme-Platz 1
I
612 Olof-Palme-Platz 2
()
Wohnhaus
siehe Olof-Palme-Platz 2
I
613 Olof-Palme-Platz 3
()
Wohnhaus
siehe Olof-Palme-Platz 3
I
614 Olof-Palme-Platz 5
()
Wohnhaus (ehem. Warmbad)
siehe Olof-Palme-Platz 5
I
615 Olof-Palme-Platz
()
Stralsunder Theater
siehe Stralsunder Theater
I
Ossenreyerstraße
616 Ossenreyerstraße 1
()
Verwaltungsgebäude (ehem. Wohnhaus)
siehe Ossenreyerstraße 1
I
816 Ossenreyerstraße 2
()
Haustür
Ossenreyerstraße 2
I aufgenommen am 4. Juni 1996[2]
617 Ossenreyerstraße 3,
(Ecke Ravensberger Straße)
()
Wohnhaus
Ossenreyerstraße 3
I
618 Ossenreyerstraße 4,
Ecke Ravensbergerstraße
()
Wohnhaus
Ossenreyerstraße 4
I
619 Ossenreyerstraße 5
()
Wohnhaus (ehem. Gewandhaus)
Ossenreyerstraße 5
I
620 Ossenreyerstraße 6
()
Wohnhaus/Gaststätte
Ossenreyerstraße 6
I
621 Ossenreyerstraße 7
()
Wohnhaus/Gaststätte
Ossenreyerstraße 7
I
622 Ossenreyerstraße 8–12
()
Warenhaus
Ossenreyerstraße 8–12
I
623 Ossenreyerstraße 13
()
Wohnhaus
Ossenreyerstraße 13
I
624 Ossenreyerstraße 14
()
Wohnhaus
Ossenreyerstraße 14
I
625 Ossenreyerstraße 15
()
Wohnhaus
Ossenreyerstraße 15
I
626 Ossenreyerstraße 19
()
Warenhaus
Ossenreyerstraße 19
I
627 Ossenreyerstraße 20
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Ossenreyerstraße 20
I
628 Ossenreyerstraße 24
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Ossenreyerstraße 24
I
629 Ossenreyerstraße 25/26,
Ecke Böttcherstraße 30
Wohn- und Geschäftshaus
Böttcherstraße 30
I
836 Ossenreyerstraße 37
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Ossenreyerstraße 37
I aufgenommen am 7. Oktober 1998[2]
630 Ossenreyerstraße 43,
Ecke Böttcherstraße
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Ossenreyerstraße 43
I
631 Ossenreyerstraße 44/45
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Ossenreyerstraße 44/45
I
632 Ossenreyerstraße 46
()
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Ossenreyerstraße 46
I
Papenstraße
633 Papenstraße 10
()
Wohnhaus
siehe Papenstraße 10
I
634 Papenstraße 25
()
ehem. Speicher, heute Wohnhaus
siehe Papenstraße 25
I
635 Papenstraße 29
()
Wohnhaus
siehe Papenstraße 29
I
636 Papenstraße 41,
Ecke Ossenreyerstraße
Wohnhaus I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen)[2] Abbruch
Peter-Blome-Straße
637 Peter-Blome-Straße 16
()
Wohnhaus F
Priegnitz
638 Priegnitz 2,
Ecke Frankenwall
()
Wohnhaus I
Prohner Straße
639 Prohner Straße 9,
Ecke Tessiner Straße
Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 4. Juni 1996)[2]
640 Prohner Straße 10
()
Wohnhaus (ehem. Ickesche Stiftung) K
641 Prohner Straße 12
()
Wohnhaus K
642 Prohner Straße 13
()
Gewerbe (ehem. Bellevue-Brauerei) mit Hauptgebäude, Produktionshalle, Gewölbekeller, Speicher und zwei Nebengebäuden
siehe Prohner Straße 13
K
643 Prohner Straße 48
()
Wohnhaus K
644 Prohner Straße
()
Zentralfriedhof mit Kriegsopfer-Gedenkstätte
siehe Stralsunder Friedhöfe
K
Ravensberger Straße
645 Ravensberger Straße 4
()
Wohnhaus
siehe Ravensberger Straße 4
I
646 Ravensberger Straße 5
()
Wohnhaus
siehe Ravensberger Straße 5
I
647 Ravensberger Straße 6
()
Wohnhaus
siehe Ravensberger Straße 6
I
Reiferbahn
648 Reiferbahn 1 Sgraffitobild ”Fischwirtschaft” am Seitengiebel F
894 Reiferbahn 26
()
Wohnhaus F aufgenommen am 6. Januar 2021
Rosengarten
649 Rosengarten 1,
Ecke Knieperdamm
()
Villa K
650 Rosengarten 3
()
Wohnhaus K
651 Rosengarten 4
()
Wohnhaus K
Rostocker Chaussee
652 Rostocker Chaussee 19 Tankstelle T nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 12. Dezember 2017)[2]
653 Rostocker Chaussee 24
()
Wohnhaus T
654 Rostocker Chaussee 78
()
Krankenhaus West (ehem. Provinzialheilanstalt) mit Häusern 1, 2, 3, 4, 5, 6,7 (Kirche), 8, 9, 10, 11, 12 (Kessel- und Maschinenhaus mit Wasserturm), 13, 14, 16, 17, 18, 19/20, 22/23/24, 25, 26, 27, 30, 41 und Kastanienweg 1/3, 5/7, 6, (4 Gebäude des ehem. Vorwerks), 9/11, 13/15/17 sowie Grundstruktur des historischen Wegenetzes und Baumpflanzungen
siehe Krankenhaus West
T
878 Rostocker Chaussee Schieberturm Wasserwerk T aufgenommen am 18. Oktober 2002[2]
Rudenstraße
859 Rudenstraße 12 Dänholm (ehem. Haus 17), Verwaltungsgebäude (ehem. Kaserne)
siehe Zur Sternschanze 27/29
D unter anderer Nummer (885) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(zuvor unter Nummer 141 aufgeführt, geändert am 30. Dezember 1999, gestrichen am 4. August 2015)[2]
859 Rudenstraße 14
()
Dänholm (ehem. Haus 13), Werkstattgebäude (ehem. Wasch-/Latrinenhaus) D zuvor unter Nummer 142 aufgeführt, geändert am 30. Dezember 1999[2]
861 Rudenstraße 15, 17, 19, 21
()
Dänholm (ehem. Haus 19), Verwaltungsgebäude (ehem. Kaserne) D zuvor unter Nummer 140 aufgeführt, geändert am 30. Dezember 1999[2]
862 Rudenstraße 16 Dänholm (ehem. Haus 20), Lager (ehem. Exerzierhalle) D zuvor unter Nummer 143 aufgeführt, geändert am 30. Dezember 1999, gestrichen 2010[2]
857 Rudenstraße 22/22 a
()
Dänholm (ehem. Haus 5), Verwaltungsgebäude, Gaststätte (ehem. Kaserne) D zuvor unter Nummer 135 aufgeführt, geändert am 30. Dezember 1999[2]
882 Rudenstraße Exerzierplatz Dänholm D aufgenommen am 22. Dezember 2008[2]
Rudolf-Breitscheid-Straße
655 Rudolf-Breitscheid-Straße 2
()
Wohnhaus T
Rudolf-Breitscheid-Straße 6,8,10 siehe Baumschulenstraße 1/2 T
656 Rudolf-Breitscheid-Straße 7
()
Wohnhaus T
Rudolf-Virchow-Straße
657 Rudolf-Virchow-Straße 4
()
Wohnhaus K
Rügendamm
658 Rügendamm Ziegelgrabenbrücke mit Stellwerk und Brückenwärterhaus und Rügendammbrücke
siehe Strelasundquerung
D
Sarnowstraße
659 Sarnowstraße
()
Schillanlagen mit Schill-Denkmal I
Stralsund Schill Denkmal Sarnowstr
Stralsund Schill Denkmal Sarnowstr
660 Sarnowstraße 6 Wohnhaus K nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 19. Februar 1998)[2]
661 Sarnowstraße 7
()
Wohnhaus K
662 Sarnowstraße 8
()
Villa K
663 Sarnowstraße 9/10
()
Doppel-Villa K
664 Sarnowstraße 11
()
Wohnhaus K
665 Sarnowstraße 17
()
Wohnhaus K
666 Sarnowstraße 18/18 a
()
Wohnhaus K
667 Sarnowstraße 19 /
Gerhart-Hauptmann-Straße 3 a
()
Villa K
668 Sarnowstraße 20
()
Wohnhaus K
669 Sarnowstraße 21
()
Wohnhaus K
670 Sarnowstraße 23 Wohnhaus K
671 Sarnowstraße 26 Villa K
672 Sarnowstraße 27 Villa K
867 Sarnowstraße 31 Wohnhaus K aufgenommen am 10. Februar 2000[2]
823 Sarnowstraße 45 Wohnhaus K aufgenommen am 28. Januar 1997[2]
824 Sarnowstraße 47 Wohnhaus K aufgenommen am 28. Januar 1997[2]
673 Sarnowstraße 48/49 Doppel-Villa K
674 Sarnowstraße 50 Wohnhaus K
879 Sarnowstraße 51 Wohnhaus K aufgenommen am 11. Januar 2006[2]
Sastrowstraße
675 Sastrowstraße 1/2/3 Wohnhaus F
Schillstraße
676 Schillstraße 5 Wohnhaus
siehe Schillstraße 5
I
677 Schillstraße 6 Wohnhaus mit Hofgebäude und Kapelle St. Annen und Brigitten (ehem. Kloster)
siehe Schillstraße 6
I
678 Schillstraße 7 a–c Wohnhäuser (ehem. Kloster St. Annen und Brigitten)
siehe Schillstraße 7 a–c
I
679 Schillstraße 8 Wohnhaus (ehem. Kloster St. Annen und Brigitten)
siehe Schillstraße 8
I
680 Schillstraße 18 Wohnhaus
siehe Schillstraße 18
I
681 Schillstraße 19 Wohnhaus
siehe Schillstraße 19
I
682 Schillstraße 20 Wohnhaus
siehe Schillstraße 20
I
683 Schillstraße 21 Wohnhaus
siehe Schillstraße 21
I
Schillstraße 27/28 siehe Johanniskloster I
684 Schillstraße 29 Hofgebäude (ehem. Werkstattgebäude)
siehe Schillstraße 29
I
685 Schillstraße 30 Wohnhaus mit Kemladen und Hinterhaus
siehe Schillstraße 30
I
686 Schillstraße 31 Wohnhaus
siehe Schillstraße 31
I
687 Schillstraße 32,
Ecke Knieperstraße
Wohnhaus
siehe Schillstraße 32
I
Schillstraße 34 /
Knieperstraße 12
siehe Knieperstraße 12
siehe Schillstraße 34
688 Schillstraße 35 Wohnhaus mit Seiten- und Quergebäude am Hof
siehe Schillstraße 35
I
689 Schillstraße 36 Wohnhaus
siehe Schillstraße 36
I
690 Schillstraße 37, 37 a/b/c/d Hofgebäude (ehem. Kramerkompagnie) und Vorderhaus
siehe Schillstraße 37
I
691 Schillstraße 38 Wohnhaus (ehem. Militärbäckerei)
siehe Schillstraße 38
I
692 Schillstraße 39,
Ecke Mönchstraße
Lager (ehem. Proviantmagazin) mit Hofportal
siehe Schillstraße 39
I
Schwedenschanze
693 Schwedenschanze Schwedenschanze mit Planetarium
siehe Zur Schwedenschanze 15
unter anderer Nummer (821) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 4. Juni 1996)[2]
Seestraße
694 Seestraße 1 Wohnhaus
siehe Seestraße 1
I
695 Seestraße 2 Wohnhaus
siehe Seestraße 2
I
696 Seestraße 3 Wohnhaus
siehe Seestraße 3
I
697 Seestraße 4 Wohnhaus
siehe Seestraße 4
I
698 Seestraße 5 Wohnhaus
siehe Seestraße 5
I
699 Seestraße 7,
Ecke Johannischorstraße
Gewerbe (ehem. Seenotrettungsstation)
siehe Seestraße 7
I
700 Seestraße 8 ehem. Fabrikgebäude
siehe Seestraße 8
I
701 Seestraße 9 Wohnhaus
siehe Seestraße 9
I
702 Seestraße 10 bis 2010 Verwaltungsgebäude, seit 2011 Hotel
siehe Seestraße 10
I
703 Seestraße (Rügenkai) Ippenschuppen
siehe Seestraße 14
siehe Seestraße 14
I unter anderer Nummer (852) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 30. Dezember 1999)[2]
704 Seestraße ehem. Klärwerk
siehe Seestraße 12
I
852 Seestraße 14 Ippenschuppen
siehe Seestraße 14
I war zuvor Nummer 703;
(geändert am 30. Dezember 1999)[2]
Semlower Straße
705 Semlower Straße 9,
Ecke Bechermacherstraße
Wohnhaus
siehe Semlower Straße 9
I
706 Semlower Straße 16 Wohnhaus
siehe Semlower Straße 16
I
707 Semlower Straße 17 Wohnhaus
siehe Semlower Straße 17
I
708 Semlower Straße 18 Wohnhaus
siehe Semlower Straße 18
I
709 Semlower Straße 30 Wohnhaus
siehe Semlower Straße 30
I
710 Semlower Straße 31 Wohnhaus
siehe Semlower Straße 31
I
711 Semlower Straße 32 Wohnhaus
siehe Semlower Straße 32
I
712 Semlower Straße 36 Wohnhaus
siehe Semlower Straße 36
I
713 Semlower Straße 39–41 Wohnhaus
siehe Semlower Straße 39–41
I
714 Semlower Straße 42 Wohnhaus
siehe Semlower Straße 42
I
Spielhagenstraße
715 Spielhagenstraße 1 Wohnhaus K
716 Spielhagenstraße 2/3 Wohnhaus K
866 Spielhagenstraße 14 Wohnhaus K aufgenommen am 29. Oktober 1999[2]
717 Spielhagenstraße 15 Wohnhaus K
Stadtbefestigung
718 ehem. Stadtbefestigung, mit Stadtmauerresten am Frankenwall, Knieperwall, Fährwall, in der Wasserstraße und Badstüberstraße, Kütertor, Heilgeiststraße 1 (Jugendherberge), Kniepertor, Knieperstraße 10 (Wohnhaus) mit Gedenkstele für G. Petersson, den ehem. Wieckhäusern Katharinenberg 30 und 39 (Wohnhäuser), Knieperwall ohne Nr. (neben Katharinenberg 30), Knieperwall ohne Nr. (auf der Höhe von Mühlenstraße 43) und Wichmannsgang 2 (Wohnhaus) und der ehem. Hospitaler-, Küter- und Katharinenbastion mit ihren Grünanlagen, Rest der Tribeeser-Tor-Bastion, Mühlenbastion mit Grünanlage, Rest der Schützenbastion, Weingarten- und Blauturmbastion mit Restpflanzungen, Heilgeist- und Kronlastadiebastion sowie Franken- und Knieperteich mit Uferzonen
siehe Stralsunder Stadtbefestigungen
I
Sundpromenade
719 Sundpromenade mit Ernst-Thälmann-Denkmal und Grünanlagen
siehe Sundpromenade und Ernst-Thälmann-Denkmal
K
720 Sundpromenade 1 ehem. Räucherhaus K
721 Sundpromenade 2 ehem. Räucherhaus K
Tribseer Damm
722 Tribseer Damm 1 a Verwaltungsgebäude (ehem. Versicherung) T
723 Tribseer Damm 4,
Ecke Jungfernstieg
Hotel T
724 Tribseer Damm 4 a,
Ecke Barther Straße
Gewerbe (ehem. Hotel) T
725 Tribseer Damm 6 Wohnhaus T
726 Tribseer Damm 8 Wohnhaus T
727 Tribseer Damm 10 Wohnhaus T nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 4. Juni 1996)[2]
728 Tribseer Damm 13/14 Wohnhaus T
729 Tribseer Damm 16 Wohnhaus und ehem. Schmiede T
730 Tribseer Damm 17/18/19 Wohnblock T
817 Tribseer Damm 20 Wohnhaus T aufgenommen am 4. Juni 1996[2]
731 Tribseer Damm 21 Wohnhaus T nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen 2015)[2]
732 Tribseer Damm 28 Wohnhaus T nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 19. April 1999)[2]
733 Tribseer Damm 36,
Ecke Carl-Heydemann-Ring
Wohnhaus T
734 Tribseer Damm 39 Wohnhaus T
735 Tribseer Damm 48/49 Doppel-Wohnhaus T
736 Tribseer Damm 53 Wohnhaus T
737 Tribseer Damm 54 Wohnhaus T
738 Tribseer Damm 64 Wohnhaus T
739 Tribseer Damm 65 Wohnhaus T
740 Tribseer Damm 70 Wohnhaus T
741 Tribseer Damm Stralsund Hauptbahnhof
siehe Stralsund Hauptbahnhof
T
742 Tribseer Damm 77/77 a Wohnhaus
siehe Tribseer Damm 77/77 a
I
743 Tribseer Damm 78 Verwaltungsgebäude
siehe Tribseer Damm 78
I
Tribseer Straße (Stralsund)
744 Tribseer Straße 1 Bankgebäude, erbaut 1927 für die Reichsbank-Stelle Stralsund
siehe Tribseer Straße 1
I
745 Tribseer Straße 6 Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 6
I
746 Tribseer Straße 7 Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 7
I
747 Tribseer Straße 8 Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 8
I
748 Tribseer Straße 11 Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 11
I
749 Tribseer Straße 12 Ernst-Moritz-Arndt-Schule
siehe Tribseer Straße 12
I
750 Tribseer Straße 13 Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 13
I
751 Tribseer Straße 14 Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 14
I
752 Tribseer Straße 19 Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 19
I
753 Tribseer Straße 20 Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 20
I
754 Tribseer Straße 20,
Ecke Neuer Markt
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Tribseer Straße 20
I
755 Tribseer Straße 23,
Ecke Henning-Mörder-Straße
Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 23
I
756 Tribseer Straße 24 Wohnhaus (ehem. Fayence-Manufaktur)
siehe Tribseer Straße 24
I
757 Tribseer Straße 24 a Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 25/25a
siehe Tribseer Straße 24 a
I unter anderer Nummer (758) weiterhin Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 1. März 2000)[2]
758 Tribseer Straße 25/25a/25b/25c/25d Wohnhäuser (ehem. Fayence-Manufaktur) mit 2 Hofgebäuden
siehe Tribseer Straße 25
siehe Stralsunder Fayencenmanufaktur
I
759 Tribseer Straße 26 Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 26
I
760 Tribseer Straße 27 Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 27
I
761 Tribseer Straße 28 Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 28
I
762 Tribseer Straße 29 Wohnhaus
siehe Tribseer Straße 29
I
763 Tribseer Straße 30,
Ecke Katharinenberg
Wohn- und Geschäftshaus
siehe Tribseer Straße 30
I
Vogelwiese
764 Vogelwiese 64 Wohnhaus (ehem. Gasthaus) K
Voidgdehäger Weg
888 Voigdehäger Weg 8 a Friedenskirche
siehe Friedenskirche
F aufgenommen am 8. Dezember 2016[2]
Wallensteinstraße
765 Wallensteinstraße 6 Wohnhaus I
Wasserstraße
766 Wasserstraße 9 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 9
I
767 Wasserstraße 10 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 10
I
768 Wasserstraße 11 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 11
I
769 Wasserstraße 13 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 13
I
770 Wasserstraße 25,
Ecke Heilgeiststraße 25
Wohnhaus
siehe Wasserstraße 25
I
771 Wasserstraße 26 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 26
I
772 Wasserstraße 27 Haustür des Wohnhauses
siehe Wasserstraße 27
I
773 Wasserstraße 28 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 28
I
774 Wasserstraße 30 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 30
I
775 Wasserstraße 33 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 33
I
776 Wasserstraße 34 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 34
I
777 Wasserstraße 35,
Ecke Frankenstraße
Wohnhaus
siehe Wasserstraße 35
I
778 Wasserstraße 36,
Ecke Frankenstraße
Wohnhaus
siehe Wasserstraße 36
I
779 Wasserstraße 37 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 37
I
780 Wasserstraße 38 Wohnhaus I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 4. Juni 1996),[2] Abbruch
818 Wasserstraße 39 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 39
I aufgenommen am 4. Juni 1996[2]
781 Wasserstraße 42 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 42
I
782 Wasserstraße 43 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 43
I
783 Wasserstraße 44 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 44
I
784 Wasserstraße 45 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 45
I
785 Wasserstraße 46 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 46
I
786 Wasserstraße 47 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 47
I
787 Wasserstraße 48 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 48
I
788 Wasserstraße 57,
Ecke Langenstraße
Wohnhaus
siehe Wasserstraße 57
I
789 Wasserstraße 59 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 59
I
790 Wasserstraße 68 Bibliothek (ehem. Stadtwaage)
siehe Wasserstraße 68
I
791 Wasserstraße 69 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 69
I
792 Wasserstraße 70 Wohnhaus I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen am 15. Juli 1997)[2]
793 Wasserstraße 71 Wohn- und Geschäftshaus mit Hintergebäude Am Fischmarkt
siehe Wasserstraße 71
I
794 Wasserstraße 71 a / 72 Wohn- und Geschäftshaus mit Hintergebäude Am Fischmarkt
siehe Wasserstraße 72
I
795 Wasserstraße 78,
Ecke Semlower Straße
Wohnhaus
siehe Wasserstraße 78
I nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(gestrichen 1999)[2]
796 Wasserstraße 80 Wohnhaus
siehe Wasserstraße 80
I
Werftstraße
797 Werftstraße Bahnhof Rügendamm F
Wichmannsgang
Wichmannsgang 2 Wohnhaus (ehem. Wieckhaus)
Wolfgang-Heinze-Straße
798 Wolfgang-Heinze-Straße 1 Wohnhaus T
799 Wolfgang-Heinze-Straße 2 Wohnhaus T
800 Wolfgang-Heinze-Straße 8 b Wohnhaus T
801 Wolfgang-Heinze-Straße 9 Wolfgang-Heinze-Schule T
802 Wolfgang-Heinze-Straße 10,
Ecke Barther Straße
Verwaltungsgebäude (ehem. Finanzamt) T
803 Wolfgang-Heinze-Straße 11 a Wohnhaus T
804 Wolfgang-Heinze-Straße 14 Wohnhaus T
Wolfgang-Heinze-Straße 21 siehe Jungfernstieg 16/16 a/17 T
Wulflam-Ufer
805 Wulflam-Ufer 14–18 Wohnblock F
806 Wulflam-Ufer Lambert-Steinwich-Denkmal mit umgebender Grünanlage
siehe Lambert-Steinwich-Denkmal
F
Ziegelstraße
832 Ziegelstraße 3 Teile der Reparaturwerft: Hafenbecken, Landungsbrücke, Kran, 2 Slipanlagen für Längsslipp und Aufschlepplatz mit Prahm-Slipanlage F nicht mehr Teil der Baudenkmalliste;
(bis 27. Februar 1998 als Nummer 149 eingetragen, gestrichen am 13. Juni 2005)[2]
884 Ziegelstraße 5 Wohnhaus D geändert am 4. August 2015[2]
Zipollenhagen
807 Zipollenhagen 9,
Ecke Lobshagen
Wohnhaus
siehe Zipollenhagen 8
I
Zur Schranke
891 Zur Schranke 5 Wohnhaus F zuvor unter Nummer 83 aufgeführt, korrigiert 2008[2]
Zur Schwedenschanze
821 Zur Schwedenschanze 15 ehem. Große Parower Straße 145 (Fachhochschule Stralsund), Haus 9 (Planetarium) K geändert am 13. Januar 1997, bis dato unter Nummer 693; geändert am 18. Juni 1997[2]
Zur Sternschanze
858 Zur Sternschanze 7 Dänholm (ehem. Haus 10,11,12), Museum (ehem. Kaserne); Werkstattgebäude (ehem. Wasch-/Latrinenhaus); Museum (ehem. Kaserne) D geändert am 30. Dezember 1999, bis dato unter den Nummer 137, 138 und 139 aufgeführt[2]
885 Zur Sternschanze 27/29 Dänholm (ehem. Haus 17), Verwaltungsgebäude (ehem. Kaserne) D zuvor unter Nummer 860 aufgeführt, geändert am 4. August 2015[2]
Andershof (eingemeindeter Ortsteil)
855 Andershof, Andershofer Teich mit Staudamm aufgenommen am 25. August 1999[2]
870 Boddenweg 50/51 Andershof, 7 Wandbilder von Erich Kliefert in den Treppenhäusern des Wohnhauses (ehem. Betriebsberufsschule) aufgenommen am 8. März 2001[2]
Devin (eingemeindeter Ortsteil)
808 Devin, Park
856 Deviner Park 1, Kurhaus mit Park
Voigdehagen (eingemeindeter Ortsteil)
809 Voigdehagen Kirche mit Glockenstuhl, Friedhof mit Erbbegräbnis Wulffcrona
siehe Kirche Voigdehagen
Erbbegräbnis Wulffcrona gestrichen am 4. August 2015[2]
810 Voigdehagen Pfarrhaus
siehe Kirche Voigdehagen
811 Voigdehagen Voigdehäger Teich mit Staudamm und darauf verlaufender Pflasterstraße

Bewegliche Denkmale

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Lfd.
Nr.
Adresse
(Koordinaten, Wikidata)
Objektbezeichnung (laut Liste)
ggf. Link zum Wikipedia-Artikel
ST Anmerkung Bild
ehem. Segelschulschiff Gorch Fock
siehe Gorch Fock
aufgenommen am 1. März 2016[2]

Weitere Denkmale in der Stadt

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelheiten zu anderen Denkmalen sind in der Liste der Denkmale und Gedenkstätten in Stralsund zu finden.

  • Friederike Thomas, Dietmar Volksdorf: Die Altstadtinsel Stralsund – Illustrierte Denkmalliste. Die Baudenkmale der Altstadt in Text und Bild. Hrsg. vom Bauamt der Hansestadt Stralsund, Stralsund 1999, DNB 987697757.
Commons: Baudenkmale in Stralsund – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. a b landtag-mv.de (PDF; 956 kB)
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe ff fg fh fi fj fk fl Denkmalliste der Hansestadt Stralsund (Korrekturfassung vom 16.02.2021). stralsund.de; abgerufen am 1. August 2023
  3. www.stralsund.de, Kleinräumige Gliederung - Stadtgebiete und Stadtteile, abgerufen am 5. März 2023
  4. Übersichtsplan Stadt Stralsund (um 1930)